Verlockung beim Paketdienst
Kapitel 1
Die Sonne stand hoch am Himmel und ein sanfter Wind wehte durch die Straßen der kleinen Stadt. Sarah hatte sich an diesem warmen Nachmittag gerade mit einem Buch auf die Terrasse gesetzt, als das wohlbekannte Geräusch des Lieferwagens zwischen den Häusern ertönte. Der Postbote war ein strammer Kerl namens David, dessen Auftreten jedes Mal ihre Sinne schärfte. Sie hatte ihn bereits mehrmals beim Ausliefern von Paketen beobachtet, seine eindrucksvolle Figur in der Uniform machte sie neugierig.
Als der Lieferwagen vor ihrer Haustür hielt, war es, als würde die Zeit für einen Moment stillstehen. David stieg aus, holte ein Paket aus dem Wagen und klopfte an die Tür. Sarah fühlte, wie ihr Herz schneller schlug. Plötzlich war die Vorstellung, ihn so nahe zu haben, überwältigend. Schön, kühn, und mit einem charmanten Lächeln.
„Hallo, Sarah! Ein Paket für dich“, rief er. In diesem Moment gab es nur sie beide, die Luft war elektrisch geladen. Sie trat an die Tür und fühlte sich gleichzeitig nervös und aufgeregt. „Danke, David“, flüsterte sie, während ihre Fingerspitzen leicht seine Hand berührten. Die kurze Berührung ließ sie frösteln auf die aufregendste Art und Weise.
Ein verlegener Moment trat ein, als ihre Augen sich trafen. Sarah wollte mehr als nur höflich sein, sie wollte die Spannung zwischen ihnen erkunden. „Komm doch rein, ich habe einen Kaffee vorbereitet“, schlug sie vor und wagte es nicht, wegzusehen. David zögerte einen Augenblick, dann nickte er zustimmend, ein interessierter Ausdruck in seinen Augen.
Drinnen war die Atmosphäre locker, der Duft frisch gebrühten Kaffees erfüllte den Raum. Sarah setzte sich ihm gegenüber, und die Gespräche über die neusten Pakete und die Herausforderungen des Tages verflogen schnell. Anstatt über alltägliche Dinge zu plaudern, spürte sie, wie das Gespräch intimer wurde.
Ihre Blicke kreuzten sich immer wieder; der Druck der Anziehung war kaum zu ignorieren. David stand auf, um seine Tasse nachzufüllen. In diesem Moment nahm sie den Mut zusammen und folgte ihm. Sie trat direkt hinter ihn, ihre Körper nur Zentimeter voneinander entfernt.
„Ich habe nicht oft Männer bei mir“, gestand sie leise und spürte die Hitze, die sich zwischen ihnen aufbaute. Er drehte sich um, und mit einem tiefen Blick in ihre Augen schloss er die Distanz.
Die Spannung war greifbar, und als er seine Hand sanft an ihre Wange legte, wusste sie, dass sie an der Schwelle zu etwas Großem standen. Der Moment schien endlos, und das Verlangen sattete sich in der Luft, als sie den Kopf neigte und die Kluft zwischen ihnen schloss. David beugte sich näher, seine Lippen nur ein paar Millimeter von ihren entfernt, als die Welt um sie herum langsam zu verschwinden schien. Das Klopfen ihres Herzens schien in der Stille zu hallen.
Sie konnte nicht anders, als sich zu fragen, was als Nächstes passieren würde, ihr Atem stockte und die Hitze in ihrer Brust schien sich weiter zu intensivieren. Doch in diesem Augenblick, als sich ihre Lippen fast berührten, sprach ein plötzliches Geräusch von außerhalb, und ihr Nervenkitzel wurde abrupt unterbrochen.
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