Empty modern office at night, single desk lamp glowing, city skyline through floor-to-ceiling windows, dim amber light

Überstunden mit der Chefin – allein im Büro

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Es ist kurz nach neun. Das Großraumbüro liegt verlassen da, nur deine Schreibtischlampe wirft einen warmen Kegel auf die Unterlagen vor dir. Überstunden mit der Chefin – so stand es lakonisch in der Nachricht, die sie dir um fünf geschickt hat. Seitdem arbeitet ihr schweigend, jeder an seinem Platz. Die Stadt glüht hinter den Fensterfronten, und die Stille zwischen euch füllt sich mit etwas, das schwerer wiegt als Aktenordner.

Dann hörst du ihre Absätze auf dem Laminat. Langsam, gleichmäßig. Sie steht hinter dir, und du riechst ihr Parfüm – warm, rauchig, ein Hauch Amber. Ihre Finger legen sich auf deine Schulter, drücken kurz zu. „Mach die Tür zu", sagt sie leise. Kein Bitte. Kein Fragezeichen.

Du stehst auf, gehst zur Glastür, drehst den Schlüssel um. Als du dich umdrehst, lehnt sie an deinem Schreibtisch. Die obersten beiden Knöpfe ihrer Bluse sind offen, und ihr Blick hält deinen fest – dunkel, hungrig. Sie ist Anfang vierzig, straffe Figur, das dunkle Haar streng hochgesteckt. Die Frau, die in Meetings ganze Räume zum Schweigen bringt, steht jetzt vor dir und beißt sich auf die Unterlippe.

„Komm her." Ihre Stimme ist weich, aber bestimmt. Du trittst zwischen ihre Beine, und ihre Hände greifen sofort deinen Gürtel. Geschickte Finger, schnelle Bewegungen. Sie zieht dich frei, umfasst deinen harten Schwanz und streicht langsam darüber. „Seit Wochen denke ich daran", flüstert sie gegen deinen Hals.

Du schiebst ihre Bluse auseinander, küsst ihren Hals, ihre Schlüsselbeine, ziehst ihren BH herunter und nimmst ihre Brustwarze zwischen die Lippen. Sie stöhnt leise, spreizt die Beine weiter. Deine Hand gleitet unter ihren Rock, schiebt den Slip zur Seite. Sie ist nass, heiß, und als deine Finger über ihre Klit streichen, zuckt sie zusammen.

„Fick mich", haucht sie. Du drängst dich in sie, langsam zuerst, dann tiefer. Ihre Nägel graben sich in deinen Rücken, ihr Atem wird schneller. Der Schreibtisch knarrt unter euren Bewegungen, Stifte rollen zu Boden. Du packst ihre Hüften, stößt härter zu, und sie wirft den Kopf zurück, presst ihre Hand auf den Mund, um nicht zu schreien.

Ihr kommt fast gleichzeitig – sie zuerst, zitternd, deine Finger in ihren Haaren, dann du, tief in ihr, mit einem rauen Stöhnen. Stille. Nur euer Atem. Sie streicht dir über die Wange, lächelt.

„Morgen wieder Überstunden?"

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