sunlit apartment kitchen, open toolbox on counter, warm afternoon light through sheer curtains, humid summer air

Sein Blick über meinen Körper – Handwerkertermin

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Es gibt Sexgeschichten, die beginnen mit einem defekten Wasserhahn. Diese hier beginnt genauso – an einem schwülen Donnerstagnachmittag, als die Luft in der Altbauwohnung stillstand und das Licht durch die halbdurchsichtigen Vorhänge fiel wie durch Milchglas. Der Handwerkertermin war für drei Uhr angesetzt. Sie trug ein weites Leinenkleid, barfuß auf den warmen Dielen, das Haar nachlässig hochgesteckt.

Er kam pünktlich. Breite Schultern im verwaschenen Arbeitshemd, die Ärmel hochgekrempelt über gebräunte Unterarme. Hände, die zupacken konnten – das sah man sofort. Sein Gesicht war kantig, ein Dreitagebart umrahmte volle Lippen, und als er sie begrüßte, blieb sein Blick eine Sekunde zu lang an ihrem Schlüsselbein hängen. Da, wo ein einzelner Schweißtropfen in der Kuhle zwischen ihren Brüsten verschwand.

Sie führte ihn in die Küche. Er kniete sich vor die Spüle, öffnete den Unterschrank, und sie lehnte sich an die Arbeitsplatte, beobachtete ihn. Die Art, wie sich sein Rücken unter dem Stoff spannte. Wie seine Finger das Werkzeug griffen – sicher, präzise. Er drehte den Kopf, erwischte sie beim Starren. Blickkontakt. Zwei Sekunden. Drei. Keiner von beiden sah weg.

„Können Sie mir das Handtuch reichen?" Seine Stimme war tiefer als vorhin. Sie beugte sich vor, und das Kleid rutschte von ihrer Schulter. Er nahm das Handtuch nicht. Stattdessen stand er langsam auf, direkt vor ihr, so nah, dass sie die Wärme seiner Haut durch den Stoff spüren konnte. Der Geruch von Schweiß und Seife und Sommer.

„Ich sollte den Hahn reparieren", sagte er leise. Sein Blick wanderte über ihren Mund. Sie antwortete nicht. Sie griff nach seinem Kragen und zog ihn zu sich.

Der Kuss war hart und hungrig. Seine rauen Hände schoben das Kleid hoch, über ihre Oberschenkel, über ihre Hüften. Er hob sie auf die Arbeitsplatte, stellte sich zwischen ihre Beine. Sein Mund an ihrem Hals, seine Zähne an ihrem Ohrläppchen. Sie öffnete sein Hemd, fuhr mit den Fingernägeln über seine Brust, und er stöhnte gegen ihre Haut.

Er zog ihren Slip zur Seite, strich mit dem Daumen über ihre nasse Mitte, langsam, quälend langsam. Sie keuchte, krallte sich an seinen Schultern fest. „Mehr." Ein einziges Wort, das alles veränderte. Er drang in sie ein, tief und bestimmt, und sie schlang die Beine um seine Hüften, zog ihn noch näher.

Die Küche füllte sich mit dem Rhythmus ihrer Körper. Das Klirren von Werkzeug auf der Ablage. Ihr Atem, der sich beschleunigte. Seine Hand in ihrem Nacken, sein Mund auf ihrem, ihre Schreie, die er schluckte. Als sie kam, presste sie das Gesicht an seine Schulter, zitternd, und er folgte ihr Sekunden später mit einem tiefen, rauhen Laut.

Danach Stille. Nur das Tropfen des Wasserhahns. Er lachte leise, die Stirn an ihrer. „Den repariere ich jetzt auch noch." Sie lächelte, die Beine noch um ihn geschlungen. Der Hahn konnte warten.

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