Die Nachmittagssonne fällt in staubigen Streifen durch das Garagentor, das nur halb hochgeschoben ist. Es riecht nach Motoröl, warmem Gummi und dem Hauch von Sommer, der sich durch den Spalt hereindrückt. Du bist hergekommen, um den Wagenheber zurückzubringen. Nur das. Nichts weiter.
Aber dann siehst du ihn.
Er liegt halb unter einem alten Pickup, nur seine Beine ragen hervor – ausgewaschene Jeans, tief auf den Hüften, ein Streifen gebräunter Haut über dem Bund. Seine Hände sind schwarz vom Öl. Als er dich bemerkt, schiebt er sich langsam unter dem Wagen hervor, und sein T-Shirt rutscht dabei hoch, zeigt seinen Bauch, die schmale Linie dunkler Haare, die abwärts führt. Er lächelt, wischt sich mit dem Unterarm über die Stirn und hinterlässt einen dunklen Streifen.
„Hey", sagt er. Mehr nicht. Aber seine Augen bleiben an dir hängen, wandern über deine nackten Beine, dein Sommerkleid, und er nimmt sich Zeit dabei.
Du stellst den Wagenheber ab. Deine Finger zittern kaum merklich. Die Luft in der Garage ist dick und warm, fast schwer zu atmen, und du spürst deinen eigenen Puls in den Schläfen, zwischen den Beinen.
Er steht auf, kommt näher, und du riechst ihn – Schweiß, Metall, etwas Moschusartiges darunter. Seine ölverschmierten Finger heben sich, schweben vor deinem Schlüsselbein, ohne dich zu berühren. „Ich mach dich schmutzig", murmelt er. Es klingt wie eine Warnung. Es klingt wie ein Versprechen.
„Dann mach mich schmutzig."
Er legt seine Hand an deinen Hals. Du spürst das Öl, warm und glitschig auf deiner Haut, und ein Schauer läuft dir über den Rücken. Sein Daumen streicht quälend langsam über dein Schlüsselbein, abwärts, schiebt den Träger deines Kleides beiseite. Du atmest scharf ein.
Er drängt dich rückwärts, bis du die Werkbank im Rücken spürst, kalt durch den dünnen Stoff. Seine Lippen streifen deinen Kiefer, deinen Hals, sein Atem heiß an deinem Ohr. Seine schwarzen Finger ziehen dunkle Spuren über deine Brüste, deinen Bauch, schieben dein Kleid hoch. Jede Berührung hinterlässt eine Markierung auf deiner Haut, und du willst sie.
Seine Hand gleitet zwischen deine Schenkel, und du bist so nass, dass er leise stöhnt. „Fuck", haucht er gegen deinen Mund, bevor er dich endlich küsst – tief, hungrig, mit dem Geschmack von Salz auf seinen Lippen.
Er fickt dich langsam auf der Werkbank, mit ölverschmierten Händen auf deinen Hüften, und du kommst mit seinem Namen auf den Lippen und schwarzen Fingerabdrücken auf deiner gesamten Haut.
Danach sitzt ihr auf dem nackten Betonboden, angelehnt an den Pickup. Er zeichnet mit dem Finger eine letzte ölige Linie über dein Knie und grinst.
„Den Wagenheber kannst du öfter bringen."
