Joggen im Regen: Ein Spiel der Begierde
Kapitel 1: Feuchter Aufbruch
Es regnete in Strömen als Lisa die Tür ihrer Wohnung öffnete. Der Geruch der nassen Erde und frischer Luft erfüllte die Atmosphäre, während sie den Entschluss fasste, trotz des Wetters joggen zu gehen. Mit ihrem dampfenden Atem trat sie hinaus und ließ die warme Decke der Wohnung hinter sich. Beim Laufen fühlte sie den Regen auf ihrer Haut, kühl und prickelnd – ein unerwartetes Vergnügen.
Als sie durch den Park lief, bemerkte sie einen Jogger, der mit kraftvollen Schritten den Weg entlangkam. Seine muskulösen Beine und die konzentrierte Miene machten ihr Herz schneller schlagen. Ihre Blicke trafen sich, und für einen Moment schien die Welt um sie herum zu verschwinden. Sie beschleunigte ihren Lauf, um nicht eine Sekunde mehr zu verlieren. Der Regen trommelte weiter auf ihre Körper, erfrischend und gleichzeitig anregend.
Ein spielerisches Rennen begann, während der Jogger sie mit einem verschmitzten Lächeln anfeuerte. Lisa fühlte sich lebendig, jeder Schritt beflügelte sie. Der Kopf voller Gedanken an seine strahlenden Augen und die Art, wie sein Atem im Rhythmus ihrer Schritte lag. Wie sie an einem nahen Baum vorbei surrten, spürte sie die Anziehung wie einen Blitz. Der Regen wurde stärker, die Luft war elektrisch – der perfekte Moment.
Plötzlich hielt er an und blickte sie an. "Bis hierher und nicht weiter?" sprach er herausfordernd, woraufhin sie versprach, nicht aufzugeben, auch wenn ihre Beine zu brennen begannen. Sie durfte nicht schwächeln. Der Konflikt zwischen Herausforderung und Verlangen lag in der Luft, als er näher trat. Die Umgebungsgeräusche verschwanden, und der Regen umhüllte sie wie eine sinnliche Decke. Mit einem warmen Lächeln und einer einladenden Bewegung deutete er auf einen nahen umgefallenen Baumstamm, der insgeheim eine Einladung war. Ihr Herz pochte, gerade als sie neben ihm Platz nahm, die Kälte des Regens und die Hitze der veränderten Situation vermischten sich in der Luft.
Lisa wandte sich ihm zu und ließ ihren Blick über seine nassen Haare gleiten, das Wasser ran über seine Wangen und ließ ihn strahlend und maskulin erscheinen. Plötzlich hielt sie den Atem an, als er ihren Blick traf und ihre Hände ergriff – vor ihr lag ein unerwartetes Abenteuer. Der Moment war kommet, eine Verbindung, die so viel mehr versprach. Als ihre Lippen fast in Berührung kamen, zuckte Blitze der Spannung durch ihre Körper. Was würde jetzt geschehen?