Der Regen kommt aus dem Nichts. Eben noch war der Himmel nur grau, jetzt prasselt es auf den Parkweg, dass die Pfützen spritzen. Du joggst weiter, dein T-Shirt klebt dir bereits am Oberkörper, die Tropfen laufen dir warm über die Stirn. Der Park ist fast menschenleer – bis auf sie.
Sie kommt dir entgegen. Dunkle Leggings, ein helles Lauftop, das der Regen längst durchsichtig gemacht hat. Ihr Sport-BH zeichnet sich darunter ab, ihre Brustwarzen drücken hart gegen den nassen Stoff. Nasse Haarsträhnen kleben an ihrem Hals. Sie läuft langsamer, als sie dich sieht. Ihr Blick wandert über dein nasses Shirt, das an deinen Schultern und deinem Bauch klebt. Sie lächelt – nicht freundlich, nicht höflich. Hungrig.
Du bleibst stehen. Sie auch. Ihr steht euch gegenüber, beide atemlos, beide durchnässt. Der Regen rauscht so laut, dass er alles andere verschluckt. „Unterstand?", fragt sie und nickt Richtung des alten Pavillons am Teich. Du nickst.
Unter dem Dach ist es trocken, aber die Luft ist warm und schwer. Ihr tropft beide auf den Steinboden. Sie streicht sich die Haare aus dem Gesicht und mustert dich unverhohlen. Du spürst, wie dein Puls nicht mehr vom Laufen kommt. Dann tritt sie einen Schritt näher. Ihre Hand legt sich auf deine nasse Brust, ihre Finger gleiten über den Stoff, spüren deine Haut darunter.
„Du bist ganz schön nass", sagt sie leise, und ihre Stimme hat nichts Unschuldiges mehr. Du legst deine Hand an ihre Hüfte, ziehst sie näher. Der nasse Stoff ihrer Leggings schmiegt sich unter deinen Fingern an ihren Körper. Sie atmet scharf ein, als deine Hände tiefer gleiten, über ihren Hintern, fest und besitzergreifend.
Sie küsst dich. Hart. Ihre Zunge drängt gegen deine, ihr Körper presst sich an deinen. Du spürst ihre steifen Nippel durch den dünnen Stoff an deiner Brust. Deine Hand schiebt sich vorne in ihre Leggings, unter den Bund, und du spürst sofort, wie feucht sie ist – und das nicht vom Regen. Sie stöhnt in deinen Mund, als deine Finger über ihre geschwollene Klit gleiten.
Sie greift nach deinem Schwanz durch die Shorts, umfasst ihn, reibt ihn durch den nassen Stoff, während du zwei Finger in sie schiebst. Ihr Becken bewegt sich gegen deine Hand, gierig, rhythmisch. Der Regen trommelt auf das Pavillon-Dach wie ein Herzschlag. Ihre Stirn lehnt an deiner, ihr Atem mischt sich mit deinem.
Du fickst sie mit deinen Fingern, schneller, tiefer, dein Daumen kreist über ihre Klit. Sie kommt mit einem erstickten Schrei, ihre Muskeln ziehen sich um deine Finger zusammen, ihr ganzer Körper zittert. Sie hält sich an deinen Schultern fest, bis es nachlässt.
Dann lächelt sie wieder. Dieses hungrige Lächeln. „Jetzt du", flüstert sie und geht vor dir auf die Knie. Der Regen hört nicht auf. Aber du willst auch gar nicht mehr, dass er aufhört.
