Sein Blick im Spiegel – Tagebuch aus dem Gym

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich erinnere mich an den Moment, als sich unsere Blicke das erste Mal im Spiegel trafen. Nicht flüchtig, nicht zufällig. Er hielt meinen Blick, während er das Gewicht langsam absetzte. Blickkontakt beim Training – ich dachte immer, das wäre mir egal. Bis gestern Abend.

Das Gym war fast leer. Dienstagabend, kurz vor zehn. Nur das Summen der Lüftung, das leise Klirren von Gewichten irgendwo im hinteren Bereich. Ich stand an der Beinpresse, Kopfhörer drin, mein Spiegelbild vor mir. Die Beleuchtung war gedämpft, weil sie abends immer ein paar Reihen ausschalten. Es roch nach Gummimatten und einem Hauch von Schweiß – nicht unangenehm. Warm. Körperlich.

Er trainierte schräg hinter mir. Schwarzes Shirt, das sich über seine Schultern spannte, als würde es jeden Moment reißen. Unterarme mit feinen Adern, die unter der Haut hervortraten, wenn er zugriff. Kurze dunkle Haare, ein Dreitagebart, der sein Kinn härter wirken ließ. Und dieser Mund – voll, ein bisschen trotzig. Ich wollte wissen, wie er küsst.

Beim dritten Satz sah ich es wieder. Seine Augen im Spiegel, direkt auf mir. Nicht auf meinem Gesicht. Tiefer. Er beobachtete meinen Körper, wie sich meine Oberschenkel unter dem Stoff anspannten. Ich spürte seinen Blick wie eine Berührung, heiß zwischen meinen Beinen. Ich presste die Knie zusammen und schob das Gewicht langsamer hoch als nötig, nur damit er weiter hinsehen würde.

Ich ging zum Stretching-Bereich. Er folgte. Nicht sofort, aber kurz danach. Ich beugte mich vor, dehnte meine Beinrückseiten, und spürte, wie er sich hinter mir auf die Matte kniete. So nah, dass ich seine Wärme roch. Frischer Schweiß, etwas Holziges darunter.

„Du bist jeden Dienstag hier, oder?" Seine Stimme war tiefer, als ich erwartet hatte. Rau an den Rändern.

Ich drehte mich zu ihm, noch vorgebeugt. Unsere Gesichter viel zu nah. „Vielleicht."

Er lächelte nicht. Er leckte sich über die Unterlippe und legte seine Hand auf mein Knie. Fest. Besitzergreifend. Sein Daumen strich über die Innenseite, langsam nach oben, und ich ließ es geschehen. Mein Atem wurde flach. Seine Finger schoben sich unter den Saum meiner Shorts, strichen über die empfindliche Haut meines inneren Oberschenkels. Ich wurde so nass, dass ich es spüren konnte.

„Nicht hier", flüsterte ich, obwohl mein ganzer Körper doch, genau hier schrie.

Er zog mich hoch. Umkleide. Er drückte mich gegen die kühlen Fliesen, seine Hüften pressten sich gegen meine, hart, ungeduldig. Sein Mund auf meinem Hals, seine Hand in meiner Hose, zwei Finger tief in mir, während sein Daumen über meine Klitoris kreiste. Ich kam so schnell, dass es mich selbst überraschte – lautlos, zitternd, seine Schulter zwischen meinen Zähnen.

Nächsten Dienstag gehe ich wieder hin. Diesmal ohne Unterwäsche.

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