
Ich erinnere mich an ihre Füße, bevor ich mich an irgendetwas anderes erinnere. Wie sie barfuß durch den Garten lief, das trockene Augustgras unter ihren Sohlen, die Zehen leicht gespreizt. Ich saß auf der Wolldecke unter dem Birnbaum und wusste in diesem Moment: Mein Fuss Fetisch würde diesen Sommer vollständig machen – oder mich verrückt machen.
Sie hieß Lina. Schmale Fesseln, hohe Bögen, die Nägel unlackiert und trotzdem perfekt. Ihre Haut war vom Sommer gebräunt, an den Sohlen etwas heller, weich und gleichzeitig fest vom vielen Barfußlaufen. Wenn sie sprach, wippte sie unbewusst mit den Zehen. Dieses Detail allein hat mich härter gemacht als jeder Blick in einen Ausschnitt.
An diesem Nachmittag setzte sie sich mir gegenüber, streckte die Beine aus und legte ihre Füße einfach in meinen Schoß. Mach mal, sagte sie. So beiläufig, als wäre das nichts. Ich begann mit einer erotischen Fußmassage – Daumen in die Fußsohle gedrückt, langsam kreisend, von der Ferse bis zu den Ballen. Sie schloss die Augen und seufzte tief.
Meine Finger glitten zwischen ihre Zehen. Zehen Erotik – ich hätte nie gedacht, dass dieses Wort so genau beschreibt, was ich empfand. Ich spreizte sie sanft, strich dazwischen, ließ meinen Daumen über die empfindliche Haut gleiten. Lina stöhnte leise, und ich spürte, wie mein Schwanz gegen den Stoff meiner Shorts drückte.
Weiter, flüsterte sie und öffnete die Augen. Ihr Blick war dunkel. Sie schob ihren Fuß tiefer in meinen Schoß, drückte ihre Sohle gegen meine Erektion. Langsam, bewusst. Ich zog meine Shorts herunter, und sie umschloss meinen Schaft mit beiden Füßen. Ihre weichen Sohlen pressten sich warm an meine Haut. Sex mit Füssen – so sah er also aus, draußen im Garten, im goldenen Nachmittagslicht.
Sie bewegte sich rhythmisch, rieb ihre Fußsohlen auf und ab, die Zehen spielten mit meiner Spitze. Ich griff ihre Knöchel, hielt sie fest, bestimmte das Tempo. Schneller. Fester. Linas Mund stand leicht offen, sie beobachtete mich dabei, wie ich zwischen ihren Füßen kam – heiß, pulsierend, über ihre Sohlen, zwischen ihre Zehen.
Wir blieben still liegen. Ihre Füße ruhten auf meinem Bauch, feucht und warm. Ich strich mit dem Finger über ihren Spann und dachte: Dieser Sommer gehört nicht mir. Er gehört ihren Sohlen.
