dimly lit corner office at night, city skyline through floor-to-ceiling windows, desk lamp casting warm amber glow, blinds half closed

Sein Daumen auf meiner Lippe – Chef Affäre im Büro

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich erinnere mich an seinen Daumen. An die Art, wie er ihn langsam über meine Unterlippe zog, als hätte er jedes Recht dazu. Es war Freitagabend, das Büro längst leer, und ich wusste in dem Moment, dass diese Büro Erotik mich ruinieren würde. Dass ich es trotzdem wollte – mehr als alles andere.

Aber von vorn.

Sein Büro liegt im achten Stock, Eckzimmer, bodentiefe Fenster zur Skyline. Abends, wenn alle gegangen sind, wird es dort oben still. Die Jalousien halb heruntergelassen. Nur die Schreibtischlampe brennt, wirft warmes Bernsteinlicht auf dunkles Holz, auf seine Hände, auf die Papiere, die zwischen uns lagen. Die Stadt glühte hinter dem Glas wie ein Versprechen.

Er ist nicht der klassisch Gutaussehende. Aber seine Hände. Sein Blick. Die Art, wie er Sätze nicht beendet, sondern sie in der Luft hängen lässt, bis ich den Rest selbst denke. Seit Monaten diese Chef Affäre in meinem Kopf – noch bevor sie eine wurde. Die Spannung in jeder Besprechung, sein Finger, der über den Rand seiner Kaffeetasse streicht, während er mich ansieht. Zu lange ansieht.

An diesem Abend bat er mich, die Quartalszahlen durchzugehen. Harmlos. Ich stand neben seinem Stuhl, beugte mich über den Bildschirm. Sein Aftershave stieg mir in die Nase – Zedernholz und etwas Dunkles. Sein Knie berührte meinen Oberschenkel. Ich rührte mich nicht.

„Du zitterst", sagte er leise.

Dann drehte er seinen Stuhl zu mir, langsam, und seine Hand legte sich an mein Kinn. Sein Daumen fand meine Unterlippe. Drückte sanft dagegen, zog sie herunter. Ich öffnete den Mund, nur einen Spalt, und nahm seinen Daumen zwischen meine Lippen. Sein Atem stockte.

Diese verbotene Leidenschaft im Büro brach in Sekunden über uns herein. Er zog mich auf seinen Schoß, mein Rock schob sich hoch, seine Hände griffen fest in meine Hüften. Ich spürte ihn hart unter mir, rieb mich gegen ihn, während seine Lippen über meinen Hals fuhren, seine Zähne leicht in meine Haut bissen.

Er schob meinen Slip zur Seite. Zwei Finger glitten in mich, langsam, tief, und ich stöhnte gegen seine Schulter. „Leise", flüsterte er, aber sein eigener Atem war rau. Sein Daumen kreiste über meinen Klit, während seine Finger mich dehnten, und ich klammerte mich an seine Schultern, bis meine Oberschenkel bebten.

Er fickte mich auf seinem Schreibtisch. Schob alles beiseite, legte mich zurück, und als er in mich eindrang, presste ich mir die Hand auf den Mund. Tief, rhythmisch, seine Stirn an meiner. Die Stadt leuchtete hinter uns, und ich kam so heftig, dass ich seinen Namen rief – seinen Vornamen – zum ersten Mal.

Danach Stille. Sein Hemd zerknittert, mein Rock verrutscht. Er küsste meine Stirn.

Montag wird unerträglich werden. Und ich kann es kaum erwarten.

Erstelle dein eigenes erotisches Hörbuch

Beantworte ein paar Fragen – und in 3 Minuten wird aus deiner Fantasie deine eigene erotische Hörgeschichte.
Hörbuch erstellen
Unsere Kund*innen sind begeistert