Remote garden at night, strange blue light from above, stars visible, crushed grass in a circle, humid summer air

Sein Schiff landete in meinem Garten

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich erinnere mich an das Licht. Dieses unmögliche, blaue Licht, das meinen ganzen Garten ausfüllte, als wäre der Himmel aufgerissen. Es war Juli, schwül, ich saß barfuß auf der Veranda mit einem Glas Wein – und dann war da dieses Summen, tief in meiner Brust, als würde jemand eine Stimmgabel an mein Brustbein halten.

Das Schiff war klein. Nicht größer als mein Schuppen. Es schwebte, lautlos, drückte das Gras in einem perfekten Kreis flach. Die Luft roch nach Ozon und etwas Süßem, das ich nicht benennen konnte. Mein Herz hämmerte, aber ich rannte nicht. Ich stand auf und ging darauf zu. Wie im Traum.

Er trat heraus wie aus Nebel. Groß, schmal, seine Haut schimmerte perlmuttartig im Mondlicht. Fast menschlich – aber eben nur fast. Seine Augen waren zu groß, zu dunkel, wie flüssiges Schwarz. Keine Pupillen, keine Iris. Und sein Mund – voller als jeder Mund, den ich je geküsst habe. Er trug nichts außer einer Art zweiter Haut, die sich an jeden Muskel schmiegte.

Er sprach nicht. Er musste es nicht. Ich spürte seine Gedanken wie warmes Wasser, das mir über den Nacken lief. Keine Angst. Und ich hatte keine. Nur dieses Ziehen zwischen meinen Beinen, heiß und sofort.

Seine Finger waren lang, kühler als meine Haut. Als er mein Kleid von den Schultern streifte, zitterte ich – nicht vor Kälte. Er berührte meine Brustwarzen, und es fühlte sich an, als würde ein leichter Strom durch mich hindurchfließen. Mein Rücken bog sich ihm entgegen. Ich stöhnte laut in die stille Nacht.

Er legte mich ins flachgedrückte Gras. Sein Körper über mir, fremd und vertraut zugleich. Als er in mich glitt, war es anders als alles, was ich kannte – er füllte mich aus, pulsierte in mir, und jede Bewegung schickte diese elektrischen Wellen durch meinen ganzen Körper. Ich grub meine Nägel in seine schimmernde Haut. Er machte ein Geräusch, tief, vibrierend, und es ging direkt in mein Becken.

Ich kam so heftig, dass ich schrie. Einmal, zweimal, ein drittes Mal, bis ich nur noch zitterte und weinte vor Lust. Er hielt mich, kühlte meine Haut mit seinen Händen.

Als ich aufwachte, war er weg. Nur der Kreis im Gras war noch da. Und dieses Summen in meiner Brust, das seitdem nie ganz aufgehört hat.

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