
Die Stille des Alls umgibt dich wie ein Kokon. Sex im Weltraum – ein Gedanke, der dich schon seit Wochen begleitet, seit du auf dieser Forschungsstation stationiert bist. Durch das Panoramafenster deiner Kabine ziehen Sternennebel in violetten und blauen Schleiern vorbei. Die künstliche Schwerkraft ist auf Minimalbetrieb gestellt, dein Körper schwebt leicht über der Schlafnische, nur ein dünner Gurt hält dich locker fest.
Dann öffnet sich die Druckschleuse deiner Kabine. Sie schwebt herein – Commander Voss, kurzgeschorenes silberblondes Haar, die Augen so dunkel wie das Vakuum hinter dem Glas. Ihr Overall ist bis zum Nabel geöffnet, darunter nackte Haut, die im blauen Ambientlicht schimmert. Ohne ein Wort löst sie die magnetischen Verschlüsse an ihren Stiefeln und stößt sich vom Boden ab. Schwerelos gleitet sie auf dich zu.
Ihre Finger greifen nach deinem Gurt, lösen ihn mit einem Klick. Sofort schwebst du frei, und sie zieht dich an sich. Eure Körper rotieren langsam, während ihre Lippen deinen Hals finden. Ihr Mund ist heiß, ihre Zunge feucht, und jede Berührung sendet Stromstöße durch dich, die in der Schwerelosigkeit intensiver wirken, als hätte dein Körper vergessen, wo oben und unten ist.
Sie streift dir das Shirt über den Kopf, es treibt davon wie ein vergessener Satellit. Ihre Hände wandern über deine Brust, nach unten, öffnen deine Hose. Du spürst ihre Finger um deinen harten Schwanz, und das Stöhnen, das dir entweicht, hallt durch die kleine Kabine. Sie pumpt langsam, während ihr euch dreht, Sterne hinter ihrem Kopf vorbeiziehen wie ein kosmisches Feuerwerk.
Du schiebst ihren Overall über die Schultern, entblößt ihre kleinen, festen Brüste, nimmst eine Brustwarze zwischen die Lippen. Sie keucht, krallt sich an deinen Schultern fest. Ohne Schwerkraft ist jede Bewegung ein Tanz. Sie wickelt ihre Beine um deine Hüften, dirigiert dich in sich hinein, und als du in sie gleitest, stöhnt ihr beide gleichzeitig auf.
Jeder Stoß lässt euch durch die Kabine treiben. Du hältst dich an der Wandhalterung fest, gibst dir Halt, während du tiefer in sie stößt. Ihre Muschi ist eng und nass, ihr Inneres pulsiert um dich. „Härter", flüstert sie, und du gehorchst, rammst dich in sie, bis die Halterung unter deinem Griff vibriert.
Ihr Orgasmus trifft sie wie eine Druckwelle – sie bebt, ihr ganzer Körper zuckt, ihre Finger graben sich in dein Fleisch. Du kommst Sekunden später, tief in ihr, während Sterne an euch vorbeiziehen. Die Wellen eurer Lust lassen euch schwerelos rotieren, ineinander verschlungen, atemlos.
Sie legt ihre Stirn an deine. Draußen zieht ein Nebel in der Form eines Herzens vorbei – oder vielleicht bildest du dir das nur ein. Ihre Lippen streifen dein Ohr. „Morgen Nacht. Gleiche Zeit."
