dark Norse feasting hall at night, dying embers in a stone fire pit, fur pelts on the floor, smoke and shadows

Der Barbar nimmt sich, was ihm gehört

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Die Festhalle liegt im Sterben des Feuers. Glut wirft kupferne Schatten über rußgeschwärzte Balken, über die Schädel an den Wänden, über die Felle am Boden. Rauch hängt schwer in der Luft. Die anderen Krieger sind längst in ihre Kammern getaumelt. Nur er sitzt noch da – der Barbar, breitbeinig auf seinem Thron aus Knochen und Eichenholz, den Becher Met halb geleert in der Faust.

Sein Name ist Dragan. Narben zeichnen seinen Oberkörper wie eine Landkarte vergangener Schlachten. Die Haut bronzen, die Arme dick wie junge Bäume. Sein Blick ist das Gefährlichste an ihm. Dunkel. Geduldig. Der Blick eines Mannes, der nimmt.

Und er hat dich den ganzen Abend beobachtet.

Du spürst es, noch bevor du es siehst. Hitze im Nacken. Ein Ziehen zwischen den Beinen, das mit jeder Minute stärker wird. Du trägst nur ein dünnes Leinenkleid, und die Kälte der Nacht drückt den Stoff an deine Brüste, macht deine Nippel hart. Du weißt, dass er es sieht.

Er stellt den Becher ab. Das Geräusch hallt durch die leere Halle.

„Komm her."

Zwei Worte. Kein Bitten. Kein Fragen. Deine Füße bewegen sich, bevor dein Kopf entscheidet. Die Felle sind warm unter deinen nackten Sohlen. Du stehst vor ihm, und er greift nach dem Stoff deines Kleides, reißt ihn langsam nach unten. Langsam, weil er es genießt. Weil er sehen will, wie du zitterst.

Der Stoff fällt. Die Kälte küsst deine nackte Haut, doch seine Hände sind heiß. Raue Handflächen umfassen deine Hüften, ziehen dich auf seinen Schoß. Du spürst ihn sofort – hart, drängend, unnachgiebig unter dem Leder seiner Hose. Dein Atem stockt.

Er vergräbt sein Gesicht an deinem Hals, atmet dich ein wie Beute. Seine Zähne streifen deine Haut, nicht sanft, nicht brutal – besitzergreifend. Seine Hand gleitet zwischen deine Schenkel, findet dich nass, und ein tiefes Knurren vibriert gegen deinen Hals.

Er hebt dich an, öffnet seine Hose, und dann senkst du dich auf ihn. Zentimeter für Zentimeter. Dein Stöhnen mischt sich mit dem Knistern der Glut. Er füllt dich vollständig aus, und seine Finger graben sich in dein Fleisch, während er dein Tempo bestimmt – tief, langsam, unerbittlich.

Du kommst mit seinem Namen auf den Lippen, die Stirn an seine Schulter gepresst, deine Nägel in seinen Narben. Er folgt dir mit einem Laut wie fernes Donnergrollen.

Danach Stille. Nur Glut und Atem. Er legt ein Fell über deine Schultern, zieht dich enger an sich. Draußen heult der Nordwind. Hier drinnen bist du sein.

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