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Das Burgfräulein in der verbotenen Kammer

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Die Kerzen in der verbotenen Kammer flackerten, als hätte jemand sie eigens für diese Nacht entzündet. Das Burgfräulein stand barfuß auf den kalten Steinplatten des Ostturms, den ihre Mutter ihr seit jeher verboten hatte zu betreten. Schwerer Samt hing vor dem einzigen Fenster, durch dessen Ritzen bläuliches Mondlicht sickerte. Es roch nach altem Wachs, nach Leder und nach etwas anderem – etwas Lebendigem.

Elara trug nur ihr leinenes Nachtgewand, das an ihren Hüften klebte, feucht von der Sommerhitze, die selbst das dicke Mauerwerk nicht abhalten konnte. Ihr dunkles Haar fiel offen über ihre Schultern, und ihre Lippen waren aufgesprungen vom nervösen Beißen. Sie war schön auf eine Art, die sie selbst nicht kannte – mit wachen Augen, einem trotzigen Kinn und Brüsten, die sich unter dem dünnen Stoff deutlich abzeichneten.

Er saß im Schatten neben dem Kamin. Ein Ritter ohne Wappen, ohne Namen. Sein Kettenhemd lag auf dem Boden, und darunter trug er nur ein schwarzes Untergewand, das seine breiten Schultern umspannte. Seine Augen fanden sie sofort.

»Du solltest nicht hier sein«, sagte er leise. Seine Stimme war rau, als hätte er tagelang geschwiegen.

»Du auch nicht.«

Stille. Dann stand er auf. Drei Schritte, und er war vor ihr. Seine Hand legte sich an ihren Hals – nicht fordernd, nur da. Sein Daumen strich über ihren Puls, der wild hämmerte.

Elara griff nach dem Saum ihres Gewands und zog es über den Kopf. Die Nachtluft umfing ihre nackten Brüste, ihre Haut, ihren ganzen Körper. Sie hörte, wie er scharf einatmete.

Er kniete sich vor sie. Sein Mund fand ihren Bauch, wanderte tiefer, und seine Hände schoben ihre Schenkel auseinander. Als seine Zunge über ihre Spalte glitt, griff sie in sein dichtes Haar und zog ihn fester an sich. Er leckte sie langsam, dann gierig, seine Lippen um ihre Klit geschlossen, saugend, während seine Finger in sie glitten – erst einer, dann zwei, gekrümmt gegen die Stelle, die sie aufstöhnen ließ.

Sie spürte das kalte Mauerwerk an ihrem Rücken und seine warmen Hände an ihren Hüften, und der Kontrast trieb sie an den Rand. Er fickte sie mit seinen Fingern, während seine Zunge nicht nachließ, und Elara kam mit einem Laut, der durch den Turm hallte – kehlig, hemmungslos, ein Geräusch, das jede Wache gehört haben musste.

Es war ihr gleichgültig.

Er stand auf, sein Mund feucht und glänzend, und sie schmeckte sich selbst, als sie ihn küsste. Hart. Hungrig. Sie öffnete sein Gewand und umfasste seinen steifen Schwanz, spürte ihn zucken in ihrer Hand.

Er drehte sie zur Wand. Ein Stoß, und er war in ihr – tief, vollständig, endlich. Er nahm sie mit langsamen, schweren Stößen, seine Stirn an ihrem Nacken, sein Atem heiß auf ihrer Haut, bis sie beide kamen – lautlos diesmal, bebend, ineinander verschlungen in der verbotenen Kammer, die nun ihnen gehörte.

Draußen schlug die Turmuhr drei. Die Kerzen brannten weiter.

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