warm summer evening terrace with fairy lights, two adjacent gardens separated by low hedge, dusk glow, intimate atmosphere

Sex mit dem Nachbarn: Auf meiner Terrasse kam alles

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich erinnere mich an den Moment, als ich ihn zum ersten Mal ohne Shirt über seinen Rasen habe laufen sehen. Juni, brütend heiß, und ich saß mit einem Eistee auf meiner Terrasse. Sex mit dem Nachbarn – das war damals noch kein Gedanke. Nur ein Kribbeln, das ich mir nicht eingestehen wollte.

Unser Garten grenzt direkt an seinen. Nur eine niedrige Hecke trennt die beiden Grundstücke. Abends, wenn die Luft endlich abkühlt und die Lichterketten auf meiner Terrasse angehen, kann ich sein Küchenfenster sehen. Manchmal stand er dort, Bier in der Hand, und schaute rüber. Wir nickten uns zu. Mehr nicht. Wochenlang.

Tom. Anfang vierzig, breite Schultern, Dreitagebart, Hände wie jemand, der Dinge repariert. Er sprach wenig. Wenn er redete, dann leise, mit dieser rauen Stimme, die mir jedes Mal in den Bauch fuhr. Seine Augen blieben immer eine Sekunde zu lang auf mir. Genau diese Sekunde machte mich wahnsinnig.

An dem Abend kam er rüber, um eine Heckenschere zurückzubringen. Ich trug nur ein dünnes Sommerkleid, barfuß auf den warmen Terrassensteinen. Er reichte mir die Schere, unsere Finger berührten sich, und keiner von uns zog die Hand weg.

„Ich denke ständig an dich", sagte er. Einfach so. Ohne Vorwarnung.

Ich stellte die Schere ab und zog ihn am Hemd zu mir. Sein Mund schmeckte nach Bier und Sommer. Er küsste mich, als hätte er wochenlang gewartet – hungrig, tief, seine Zunge gegen meine. Seine Hände schoben mein Kleid hoch, griffen in meine Hüften, hoben mich auf den Terrassentisch.

Der Garten lag im Halbdunkel. Grillen zirpten. Jeder hätte uns hören können. Genau das machte es so unfassbar geil. Er schob meinen Slip zur Seite und rieb mit dem Daumen über meine Klit, langsam, quälend präzise. Ich spreizte die Beine weiter, zog ihn näher. Als er in mich eindrang, stöhnte ich so laut, dass er mir die Hand auf den Mund legte. „Leise", flüsterte er grinsend. Aber sein Stoßen wurde härter, tiefer, rücksichtsloser.

Ich krallte mich an seinen Rücken, spürte seine Muskeln unter meinen Fingernägeln. Der Tisch wackelte, ein Glas fiel runter und zerbrach. Keiner von uns hielt an. Er fickte mich auf meiner Terrasse, unter freiem Himmel, und ich kam so heftig, dass mir die Beine zitterten.

Danach saßen wir schweigend nebeneinander. Sein Arm um meine Schulter. Die Lichterketten flackerten.

Das war vor drei Monaten. Seitdem brennt in seinem Küchenfenster jeden Abend das Licht. Und meine Terrassentür steht offen.

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