sunlit bedroom on a lazy sunday morning, white sheets tangled, warm golden light through half-open curtains, intimate and calm

Sex mit Freundin: Sonntagmorgen unter der Bettdecke

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Sex mit Freundin beginnt an diesem Morgen nicht mit einem Kuss, sondern mit einem Geräusch. Das leise Rascheln der Bettdecke, als sie sich im Schlaf umdreht. Ihr Knie streift seinen Oberschenkel. Draußen schiebt sich Sonntagslicht durch den Spalt zwischen den Vorhängen, ein warmer Streifen Gold, der quer über das zerknüllte Laken fällt und die Staubpartikel in der Luft zum Leuchten bringt. Die Wohnung riecht nach dem Kaffee von gestern und nach ihrer Haut – diesem Duft, den er nirgends sonst findet.

Lena liegt auf dem Bauch, ein Arm unter dem Kissen vergraben, das T-Shirt über Nacht hochgerutscht bis zu den Schulterblättern. Die Kurve ihres unteren Rückens, die weiche Linie, wo Haut in den Bund ihres Slips übergeht. Sommersprossen auf der linken Schulter, die er auswendig kennt. Ihre Lippen leicht geöffnet, der Atem ruhig. Dreieinhalb Jahre, und trotzdem bleibt er an diesem Anblick hängen.

Er rückt näher. Legt seinen Mund auf ihren Nacken, ganz leicht, kaum Berührung. Sie brummt, schläfrig, schiebt sich aber instinktiv zurück, ihr Hintern gegen seine Hüfte. Seine Hand wandert unter das T-Shirt, über ihren Bauch, die warme Haut unter seinen Fingerspitzen. Sie dreht den Kopf, blinzelt ihn an. Verschlafenes Lächeln. „Hm. Weiter."

Seine Finger gleiten tiefer, unter den Bund, über die glatte Haut zwischen ihren Schenkeln. Sie ist schon feucht, als hätte ihr Körper vor ihr angefangen. Lena atmet schärfer ein, spreizt die Beine ein wenig, gibt ihm Raum. Er reibt langsam über ihre Klit, kreisend, im Rhythmus ihres schwerer werdenden Atems. Sie stöhnt in das Kissen, greift blind nach hinten, umfasst seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Shorts.

Sie streifen die letzten Schichten ab, ohne Eile. Er schiebt sich von hinten in sie, langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihr ist und beide gleichzeitig ausatmen. Sein Mund an ihrem Ohr, ihre Hand über seiner auf ihrem Bauch. Sie bewegen sich in diesem Rhythmus, den nur sie kennen – tief und gleichmäßig, dann schneller, als ihr Stöhnen lauter wird.

Lena drückt sein Gesicht an ihren Hals. „Genau so, hör nicht auf –" Ihre Stimme bricht, ihr Körper spannt sich, zieht sich um ihn zusammen, und er spürt, wie sie kommt, zitternd, mit einem langen, offenen Laut. Er folgt ihr Sekunden später, presst seine Stirn zwischen ihre Schulterblätter, hält sie fest, während alles in ihm pulsiert.

Danach Stille. Schwerer Atem, der sich beruhigt. Der Lichtstreifen ist weitergewandert, liegt jetzt auf ihren verschränkten Händen. Lena dreht sich um, küsst seine Nase, die Augen noch halb geschlossen. „Kaffee?" Er lacht leise. „Gleich." Aber keiner bewegt sich. Draußen ist Sonntag, und die Welt kann warten.

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