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Die geheime Untersuchung im Schlafzimmer

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Das Schlafzimmer war in warmes Licht getaucht, nur die kleine Leselampe auf dem Nachttisch brannte. Auf dem Bett lag ein weißes Hemd, ordentlich aufgeknöpft, daneben ein Stethoskop – das billige aus dem Kostümladen, das sie letzten Karneval gekauft hatte. Die geheime Untersuchung, die sie ihm per Nachricht angekündigt hatte, begann offenbar genau jetzt.

Er stand im Türrahmen und grinste. Sie trug nichts außer dem weißen Hemd, das ihr bis zur Mitte der Oberschenkel reichte, die Ärmel hochgekrempelt. Das Stethoskop baumelte zwischen ihren Brüsten. Sie schob sich die unsichtbare Brille die Nase hoch und sagte mit gespieltem Ernst: „Herein. Tür zu. Ausziehen."

„Alles?" Er hob eine Augenbraue.

„Ich bin Ärztin. Ich entscheide, was alles ist."

Er zog sich das Shirt über den Kopf. Sie musterte ihn mit zusammengekniffenen Augen, tippte sich ans Kinn. „Hose auch. Ich muss gründlich sein."

Als er in Boxershorts vor ihr stand, drückte sie ihn sanft aufs Bett. Ihre Finger glitten über seine Brust, kühl und absichtlich langsam. Sie setzte das Stethoskop an und lauschte theatralisch. „Erhöhter Puls. Verdächtig."

„Liegt vielleicht an meiner Ärztin."

„Keine Selbstdiagnosen." Sie beugte sich tiefer. Ihre Lippen streiften seinen Hals, wanderten über sein Schlüsselbein. Ihre Hand schob sich über seinen Bauch nach unten, langsam, neckend, stoppte kurz über dem Bund seiner Shorts. „Hier scheint die Schwellung zu sein."

Er stöhnte leise, als ihre Finger ihn durch den Stoff umfassten, drückten, rieben. Sie schob die Boxershorts herunter und schloss ihre Hand um seinen harten Schwanz. „Oh. Das ist ernst", murmelte sie mit gespielter Besorgnis und einem Grinsen, das alles verriet.

Sie streichelte ihn erst quälend langsam, dann fester, den Daumen über seine Spitze kreisend. Er griff nach ihrem Oberschenkel, schob das Hemd hoch und fand nackte Haut darunter – warm, feucht, bereit. Seine Finger glitten zwischen ihre Beine und sie keuchte auf, verlor kurz ihre Arzt-Fassung.

„Ich glaube, die Ärztin braucht selbst eine Behandlung", flüsterte er.

Sie ließ sich auf ihn sinken, nahm ihn tief in sich auf und beide stöhnten gleichzeitig. Sie bewegte sich rhythmisch, das Stethoskop schlug leicht gegen seine Brust. Seine Hände umfassten ihre Hüften, zogen sie enger.

Als sie kam, warf sie den Kopf zurück und er folgte ihr Sekunden später, die Finger tief in ihre Haut gedrückt.

Schwer atmend sank sie auf seine Brust. Das Stethoskop klemmte unbequem zwischen ihnen. „Diagnose?", fragte er.

Sie küsste sein Kinn. „Wiederholungsbedürftig."

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