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Das Zimmermädchen in Suite 714

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Suite 714. Siebter Stock, Ende des Flurs. Das Zimmermädchen schiebt den Wagen durch den stillen Korridor. Gedämpftes Licht. Schwerer Teppich schluckt jeden Schritt. Die Uhr zeigt kurz nach Mitternacht – Spätschicht, die letzte Runde.

Sie trägt die schwarze Uniform eng anliegend. Dunkle Haare hochgesteckt, einzelne Strähnen fallen ihr in den Nacken. Ihre Hände sind geschickt. Ihre Augen aufmerksam. Unter dem Stoff zeichnen sich ihre Kurven ab, bei jeder Bewegung, bei jedem Bücken. Sie weiß das. Sie weiß auch, dass der Gast in 714 sie beobachtet hat. Gestern. Vorgestern. Sein Blick auf ihren Hüften, wenn sie die Handtücher wechselt.

Die Schlüsselkarte piept. Grünes Licht. Sie öffnet die Tür.

Er sitzt im Sessel am Fenster. Hemd aufgeknöpft, Whiskey in der Hand, die Stadt hinter ihm ein Meer aus Lichtern. Er hat auf sie gewartet.

„Du bist spät." Seine Stimme ist tief. Ruhig.

„Ich kann wiederkommen", sagt sie. Aber sie bewegt sich nicht zur Tür. Sie bewegt sich in den Raum hinein.

Er stellt das Glas ab. Steht auf. Langsam. Seine Augen wandern über ihre Uniform, als würde er sie Schicht für Schicht ausziehen. „Lass die Tür zu."

Das Schloss klickt.

Er steht vor ihr. Sein Daumen streicht über ihren Unterkiefer, hebt ihr Kinn. Sie atmet scharf ein. Sein Mund findet ihren Hals. Heiß. Fordernd. Seine Hände öffnen die Knöpfe ihrer Bluse, einen nach dem anderen, quälend langsam.

Sie drückt ihn rückwärts aufs Bett. Er zieht sie auf sich. Ihre Knie links und rechts neben seinen Hüften. Sein Griff umfasst ihren Arsch, presst sie gegen seine harte Mitte. Sie stöhnt leise, reibt sich an ihm, spürt ihn durch den Stoff.

Rock hoch. Slip zur Seite. Er dringt in sie ein, und sie lässt den Kopf in den Nacken fallen. Tief. So verdammt tief. Ihre Hüften kreisen, finden den Rhythmus. Sein Daumen findet ihre Klitoris, reibt in kleinen Kreisen, während sie auf ihm reitet. Schneller. Härter.

„Nicht aufhören", flüstert sie. Ihre Nägel graben sich in seine Brust. Die Stadt glitzert hinter ihnen. Das Bett knarzt unter ihren Bewegungen.

Er packt ihre Hüften, stößt von unten in sie. Einmal. Zweimal. Beim dritten Mal kommt sie – ein heiserer Schrei, der im Kissen erstirbt, als sie nach vorn fällt. Er folgt ihr Sekunden später, tief in ihr, zuckend, atemlos.

Stille. Nur ihr Atem. Das leise Summen der Stadt.

Sie richtet sich auf, streicht sich die Haare aus dem Gesicht und lächelt. „Soll ich morgen wieder die Spätschicht nehmen?"

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