Empty gym at night, dim overhead lights, mirrored walls reflecting weight machines, warm humid air, towels draped over benches

Sex im Gym: Nach dem Training kam sie zu mir

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich erinnere mich noch genau an den Geruch. Schweiß, Desinfektionsmittel, aufgeheizte Luft. Es war kurz vor zehn, das Gym fast leer, und ich hätte längst Feierabend haben sollen. Aber sie war noch da. Und solange sie da war, blieb ich. So einfach war das. Sex im Gym – das war nie mein Plan gewesen. Ich bin Trainer, ich bin professionell. Zumindest war ich das bis zu diesem Abend.

Sie hieß Nora. Schwarzes Sport-Top, das ihre Schultern freilegte, und diese verdammte Leggings, die aussah, als wäre sie aufgemalt. Seit drei Wochen kam sie dienstags und donnerstags. Immer spät, immer allein. Beim Trainieren spürte ich ihren Blick, wenn ich anderen half. Nicht aufdringlich, aber da. Wie ein Finger, der langsam über meinen Rücken strich.

An diesem Donnerstag fragte sie mich, ob ich ihre Kniebeuge korrigieren könne. Ich stellte mich hinter sie, legte meine Hände an ihre Hüften, um die Haltung zu justieren. Sie drückte sich minimal nach hinten. So minimal, dass es Zufall hätte sein können. War es aber nicht. Ich spürte, wie mein Schwanz gegen den Stoff meiner Shorts reagierte, und ich wusste, dass sie es auch spürte.

„Alle weg?", fragte sie leise, ohne sich umzudrehen. Ich nickte, obwohl sie es nicht sehen konnte. „Ja." Meine Stimme war rau.

Sie richtete sich auf, drehte sich zu mir und zog ihr Top über den Kopf. Kein BH. Ihre Brüste, klein und fest, glänzten vor Schweiß. Ich presste sie gegen die Spiegelwand. Das Glas war kühl, ihr Körper heiß. Sie stöhnte an meinem Hals, als ich meine Hand in ihre Leggings schob und sie nass fand – so verdammt nass.

Ich zerrte den Stoff nach unten. Sie griff nach meinem Schwanz, befreite ihn und führte ihn selbst ein. Im Spiegel sah ich alles: wie ich in sie stieß, wie sich ihre Finger an meinen Schultern verkrallten, wie ihr Mund sich öffnete. Ich fickte sie hart, rhythmisch, wie ein Satz schwerer Wiederholungen, bei dem man nicht aufhört, bis der Muskel brennt.

Sie kam zuerst, laut, zitternd, ihre Muschi pulsierte um meinen Schwanz, und ich folgte Sekunden später, tief in ihr, mein Stöhnen gegen ihre Schulter gepresst.

Danach standen wir da, keuchend, im Neonlicht dieses leeren Fitnessstudios. Sie lächelte, zog sich an und sagte nur: „Bis Dienstag."

Ich habe den Boden gewischt. Die Geräte desinfiziert. Abgeschlossen. Und den ganzen Heimweg gegrinst wie ein Idiot.

Erstelle dein eigenes erotisches Hörbuch

Beantworte ein paar Fragen – und in 3 Minuten wird aus deiner Fantasie deine eigene erotische Hörgeschichte.
Hörbuch erstellen
Unsere Kund*innen sind begeistert