
Die Wohnung war eine einzige Baustelle. Staubplanen über den Möbeln, der Geruch von frischem Putz, und mittendrin – er. Der Fliesenleger, den die Hausverwaltung geschickt hatte. Du hattest mit Sex mit einem Handwerker ehrlich gesagt nicht gerechnet, als du morgens die Tür öffnetest. Aber dann sahst du seine Unterarme.
Gebräunt, mit feinem Staub bedeckt, Sehnen, die sich spannten, wenn er den Fliesenkleber anrührte. Sein weißes Shirt war an den richtigen Stellen durchgeschwitzt, und als er sich umdrehte und dich mit diesem schiefen Grinsen ansah, wusstest du – heute wird nicht nur das Bad fertig.
„Kann ich Ihnen irgendwas anbieten?", fragtest du und lehntest dich an den Türrahmen. Er ließ seinen Blick langsam an dir runtergleiten. Dein Sommerkleid. Deine nackten Füße auf den kalten Fliesen.
„Wasser wäre gut", sagte er. Aber seine Stimme sagte etwas anderes.
Du brachtest ihm ein Glas. Eure Finger berührten sich. Keiner von euch zog die Hand weg. Er trank, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und stellte das Glas ab. „Ihr Bad wird richtig schön", murmelte er. Sein Blick hing an deinem Schlüsselbein. „Große Dusche. Viel Platz."
„Wofür braucht man denn so viel Platz?", fragtest du mit gespielter Unschuld.
Er lachte leise. „Soll ich's dir zeigen?"
Zwei Schritte, und seine staubigen Hände lagen auf deiner Taille. Er roch nach Arbeit, nach Schweiß und Zement, und es machte dich wahnsinnig. Du zogst sein Shirt hoch, fühltest seinen harten Bauch unter deinen Fingern. Er schob dein Kleid nach oben, griff dir fest an den Arsch und hob dich auf die provisorische Arbeitsplatte.
„Vorsicht", flüsterte er grinsend, „frisch verputzt."
„Halt die Fresse und fass mich an."
Er gehorchte. Seine rauen Finger schoben deinen Slip zur Seite, strichen durch deine Nässe, und du stöhntest so laut, dass es von den kahlen Wänden widerhallte. Er rieb langsam über deine Klit, bis deine Beine zitterten, dann öffnete er seine Arbeitshose und drang in dich ein – tief, fest, mit einem Stöhnen, das aus seinem Brustkorb kam.
Er fickte dich auf dieser Baustelle, zwischen Fliesenkleber und Staubplanen, und du kralltst dich an seinen Nacken, während die Arbeitsplatte unter euch knarrte. Jeder Stoß schickte eine Welle durch deinen Körper. „Genau da", keuchtest du, und er wurde schneller, härter, bis du kamst – laut, heftig, seine Hand in deinem Haar.
Er kam kurz nach dir, heiß auf deinen Bauch, den Kopf an deiner Schulter.
Stille. Nur euer Atem. Dann sein Grinsen.
„Die Dusche muss ich nochmal neu verfugen. Bin wohl morgen nochmal da."
