
Das Großraumbüro liegt still. Nur dein Bildschirm flackert noch, und irgendwo summt eine Klimaanlage. Sex mit der Chefin – dieser Gedanke verfolgt dich seit Wochen. Seit sie dir zum ersten Mal über die Schulter gegriffen hat, um etwas auf deinem Monitor zu zeigen. Ihre Finger auf der Maus, ihr Parfüm an deinem Hals. Jetzt ist es kurz vor elf. Alle sind gegangen. Alle außer ihr.
Ihr Büro am Ende des Flurs. Milchglas, dahinter warmes Licht. Die Tür steht einen Spalt offen.
Sie sitzt auf der Schreibtischkante. Blazer ausgezogen. Bluse locker, die obersten Knöpfe offen. Dunkles Haar, das ihr über eine Schulter fällt. Ihre Augen sind dunkel, wach, gefährlich. Sie ist die Frau, die Meetings leitet, ohne die Stimme zu heben. Die Frau, vor der alle verstummen. Und gerade sieht sie nur dich an.
„Mach die Tür zu."
Kein Bitte. Kein Lächeln. Du gehorchst. Das Schloss klickt. Der Raum schrumpft.
Sie winkt dich näher. Du stehst vor ihr, und sie greift nach deinem Gürtel – langsam, präzise, wie jemand, der gewohnt ist, zu bekommen, was sie will. Ihre Finger öffnen den Knopf deiner Hose. Du spürst ihren Atem auf deinem Bauch.
„Ich denke seit Wochen daran", flüstert sie. Dann nimmt sie deinen Schwanz in die Hand, streicht die Länge entlang. Ihr Daumen reibt über die Spitze, und du wirst sofort hart. Sie leckt sich über die Lippen, bevor sie dich in ihren Mund gleiten lässt. Heiß. Feucht. Quälend langsam.
Du vergräbst die Finger in ihrem Haar. Sie stöhnt leise gegen deinen Schaft, und die Vibration schießt dir durch den ganzen Körper. Dann lässt sie von dir ab, zieht ihren Rock hoch und schiebt ihr Höschen zur Seite. Sie ist nass – du spürst es sofort, als sie dich zu sich zieht.
Sex im Büro, auf ihrem Schreibtisch. Akten rutschen zu Boden. Du dringst in sie ein, tief, und sie schlingt die Beine um deine Hüften. Ihr Rücken biegt sich durch. „Härter", zischt sie dir ins Ohr, und du fickst sie so, wie sie es verlangt – schnell, tief, rücksichtslos. Ihr Stöhnen bricht durch die Kontrolle, die sie sonst nie verliert.
Ihre Muschi zieht sich um dich zusammen. Sie kommt mit einem erstickten Schrei, die Nägel in deinem Rücken. Du stößt noch dreimal zu, dann ergießt du dich in ihr – heiß, pulsierend, atemlos.
Stille. Nur euer Atem. Die Stadt glitzert hinter den Fenstern.
Sie streicht sich das Haar zurück. Richtet die Bluse. Sieht dich an mit diesem halben Lächeln.
„Morgen. Gleiche Zeit."
