dimly lit medical office after hours, examination table with white paper, warm desk lamp, blinds half closed, evening light

Sein Stethoskop auf meiner nackten Haut

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich erinnere mich an den Geruch. Desinfektionsmittel, gemischt mit seinem Aftershave. Es war dieser Donnerstag im November, als ich wegen Rückenschmerzen in der Praxis saß und nicht ahnte, dass ich Wochen später Sex mit Arzt Dr. Kramer haben würde – auf genau dieser Liege, auf der er mich zum ersten Mal untersuchte.

Die Praxis lag im dritten Stock eines Altbaus in der Südstadt. Hohe Decken, knarrendes Parkett im Flur, aber das Behandlungszimmer war modern. Kühles Licht, weiße Wände, der Geruch von Sterilität. Und dann war da er.

Dr. Kramer. Mitte vierzig, dunkle Haare mit einzelnen grauen Strähnen an den Schläfen. Große Hände, ruhige Stimme. Er sprach langsam, bedacht, und wenn er mir zuhörte, sah er mir in die Augen, als gäbe es nichts Wichtigeres. Bei der Untersuchung legte er seine Finger auf meinen unteren Rücken und ich spürte, wie sich mein ganzer Körper anspannte – nicht vor Schmerz.

Drei Folgetermine. Jedes Mal diese Spannung. Seine Hände auf meiner Haut, professionell, aber ich bildete mir ein, dass sie länger verweilten als nötig. Beim vierten Termin war ich die letzte Patientin. Die Sprechstundenhilfe verabschiedete sich. Ich hörte die Tür ins Schloss fallen.

Er stand hinter mir, seine Finger an meinen Wirbeln. „Hier?" fragte er leise. Ich nickte. Seine Daumen drückten tiefer, und ich stöhnte – diesmal nicht kontrolliert. Stille. Dann spürte ich seinen Atem an meinem Nacken.

„Sag mir, dass ich aufhören soll", flüsterte er. Ich sagte nichts. Ich drehte mich um und küsste ihn.

Er schmeckte nach Kaffee und nach etwas Verbotenem. Seine Hände schoben mein Oberteil hoch, öffneten meinen BH mit einer Routine, die mich wahnsinnig machte. Er drückte mich zurück auf die Liege, das Papier knisterte unter mir. Sein Mund wanderte über meine Brüste, seine Zunge umkreiste meine Nippel, während seine Hand zwischen meine Schenkel glitt.

Er zog mir den Slip zur Seite und rieb mit dem Daumen über meine Klitoris, langsam, präzise – diese verdammten Arzthände wussten genau, was sie taten. Ich war so nass, dass seine Finger mühelos in mich glitten. Zwei, dann drei. Ich krallte mich in seinen Kittel.

„Fick mich", keuchte ich, und zum ersten Mal sah ich ihn die Fassung verlieren. Er öffnete seine Hose, schob sich zwischen meine Beine und drang in mich ein – tief, fordernd, ohne Zögern. Ich schlang meine Beine um ihn, die Liege quietschte rhythmisch, und seine Stöße wurden härter, schneller.

Ich kam mit seinem Namen auf den Lippen, zitternd, pulsierend um seinen Schwanz, und Sekunden später spürte ich, wie er sich in mir ergoss, sein Gesicht an meinem Hals vergraben.

Danach lagen wir still. Das Papier war zerrissen. Sein Stethoskop baumelte vom Tisch. Und ich dachte nur: Rückenschmerzen hatte ich keine mehr.

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