Empty corporate office at night, single desk lamp glowing, city skyline through floor-to-ceiling windows, dim and intimate mood

Überstunden mit dem Chef – Allein im Büro

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich erinnere mich noch genau an das Summen der Klimaanlage. Dieses leise, gleichmäßige Summen, das plötzlich so laut wurde, als alle anderen gegangen waren. Überstunden mit dem Chef – so stand es in meinem Kalender. Nüchtern, sachlich. Was dann passierte, war alles andere als das.

Es war kurz nach neun. Das Großraumbüro lag verlassen da, nur unsere beiden Schreibtischlampen brannten noch, zwei warme Inseln in einem Meer aus dunklen Bildschirmen. Draußen die Skyline, Lichter wie verstreute Funken. Er saß mir gegenüber, Ärmel hochgekrempelt, Krawatte gelockert. Daniel. Mein Abteilungsleiter seit zwei Jahren. Breite Schultern, diese ruhige, tiefe Stimme, die mich jedes Mal aus dem Konzept brachte. Dunkle Augen, die einen Tick zu lange auf mir verweilten, wenn er dachte, ich merke es nicht.

Ich merkte es immer.

Wir beugten uns über dieselbe Tabelle. Seine Hand lag neben meiner, so nah, dass ich die Wärme spürte. Sein Aftershave – holzig, ein bisschen rauchig. Mein Herz schlug mir bis in den Hals. Dann drehte er sich zu mir, und sein Blick war anders. Kein Chef-Blick. Hungrig.

„Wir sollten aufhören", sagte er leise. Aber er meinte nicht die Arbeit.

„Sollten wir", flüsterte ich zurück. Und dann küsste ich ihn.

Hart, gierig, als hätte ich zwei Jahre darauf gewartet. Hatte ich auch. Seine Hände griffen in meine Hüften, zogen mich auf seinen Schoß. Ich spürte ihn sofort, hart unter mir, und stöhnte in seinen Mund. Er schob meinen Rock hoch, seine Finger strichen über meine Innenschenkel, fanden den dünnen Stoff meines Slips. Er rieb langsam darüber, spürte wie feucht ich schon war.

„Fuck", murmelte er gegen meinen Hals. Sein Daumen schob den Stoff zur Seite, glitt durch meine nasse Spalte, kreiste über meine Klit. Ich krallte mich in seine Schultern, rieb mich gegen seine Hand.

Ich öffnete seine Hose, nahm seinen steifen Schwanz in die Hand, spürte ihn pulsieren. Er hob mich an, und ich ließ mich langsam auf ihn sinken. Zentimeter für Zentimeter. Wir stöhnten gleichzeitig. Ich ritt ihn auf diesem verdammten Bürostuhl, seine Hände auf meinem Arsch, sein Mund an meiner Brust. Das Leder quietschte unter uns, rhythmisch, obszön.

Er fickte mich von unten, stieß tief und fest zu, traf genau den richtigen Punkt. Mein Orgasmus traf mich ohne Vorwarnung – ich kam so heftig, dass mir schwindelig wurde, zitterte an seinem ganzen Körper. Er folgte Sekunden später, hielt mich fest, stöhnte meinen Namen.

Danach saßen wir still da. Sein Herzschlag unter meiner Handfläche. Das Summen der Klimaanlage.

Überstunden. Jederzeit wieder.

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