
Der Nachtflug ist halb leer. Die meisten Passagiere schlafen unter dünnen Decken, das Kabinenblau taucht alles in ein unwirkliches Dämmerlicht. Du sitzt in einer der letzten Reihen, allein, und die Fantasie von Sex mit Stewardess kriecht dir in den Kopf, als sie zum dritten Mal an dir vorbeistreift – jedes Mal ein bisschen langsamer.
Sie heißt Maren. Dunkles Haar, zu einem strengen Knoten gebunden, der danach schreit, gelöst zu werden. Ihre Uniform sitzt eng, der Rock endet knapp über dem Knie, und wenn sie sich vorbeugt, um leere Becher einzusammeln, siehst du den Spalt zwischen ihren Brüsten, die cremefarbene Spitze darunter. Ihr Blick streift deinen – nicht flüchtig, sondern bewusst. Ein Versprechen.
Beim vierten Mal beugt sie sich zu dir herunter. Ihre Lippen fast an deinem Ohr. „Letzte Reihe, und du bist noch wach?" Ihr Atem riecht nach Minze. Ihre Finger liegen auf deiner Armlehne, berühren deinen Unterarm. „Komm mit nach hinten. Ich zeig dir was."
Du folgst ihr durch den Vorhang in die hintere Galley. Kaum fällt der Stoff hinter euch zu, dreht sie sich um und presst dich gegen die schmale Arbeitsfläche. Ihr Mund findet deinen – hungrig, fordernd. Ihre Zunge schmeckt heiß, und du spürst, wie dein Schwanz sofort hart wird gegen ihren Oberschenkel.
„Ich hab dich beobachtet seit dem Boarding", flüstert sie, während ihre Hand deinen Gürtel öffnet. Ihre Finger umschließen dich, fest und geschickt. Du schiebst ihren Rock hoch, greifst in den Bund ihres Höschens und ziehst es zur Seite. Sie ist nass – so verdammt nass, dass deine Finger mühelos in sie gleiten.
Maren stöhnt leise gegen deinen Hals, beißt sich auf die Lippe. Sie dreht sich um, stützt sich auf den kleinen Counter und schiebt dir ihren Arsch entgegen. Du dringst in sie ein, langsam zuerst, dann tief und bestimmt. Die Turbinen übertönen alles. Sie drückt sich rhythmisch gegen dich, ihre Finger krallen sich an die Kante.
„Fester", haucht sie. Du gehorchst. Deine Stöße werden härter, schneller, und du spürst, wie sie um dich herum zuckt, sich zusammenzieht, bebend kommt. Du folgst ihr Sekunden später – tief in ihr, den Mund an ihrem Nacken, das Rauschen der Triebwerke in den Ohren.
Sie richtet ihren Rock, streicht sich eine Strähne aus dem Gesicht und lächelt. „Willkommen im Mile High Club." Dann verschwindet sie hinter dem Vorhang, als wäre nichts gewesen.
