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Überstunden mit der Chefin – allein im Büro

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Es ist kurz nach acht. Das Großraumbüro ist längst leer, nur dein Bildschirm leuchtet noch. Die Überstunden mit der Chefin waren angekündigt – Quartalszahlen, angeblich dringend. Draußen glitzert die Stadt durch die Fensterfront, und die Stille hat etwas Elektrisches, das sich nicht allein mit Arbeit erklären lässt.

Dann hörst du ihre Absätze auf dem Flur. Langsam, gleichmäßig, bestimmt. Frau Kessler – Mitte dreißig, dunkles Haar, das sie tagsüber streng nach hinten trägt. Jetzt hat sie es gelöst. Es fällt über die Schultern ihrer weißen Bluse, deren obere Knöpfe offen stehen. Ihre Lippen tragen ein dunkleres Rot als sonst. Sie hält zwei Gläser und eine Flasche Rotwein in der Hand.

„Die Zahlen können warten", sagt sie und stellt alles auf deinem Schreibtisch ab. Dann dreht sie sich um und schließt die Bürotür ab. Das Klicken des Schlosses hallt nach.

Du willst etwas sagen, aber sie legt dir den Zeigefinger auf die Lippen. „Ich beobachte dich seit Monaten", flüstert sie. „Wie du mich ansiehst, wenn du denkst, ich merke es nicht." Ihr Finger gleitet von deinen Lippen über dein Kinn, deinen Hals hinab. „Ich merke alles."

Sie setzt sich auf die Schreibtischkante direkt vor dir, schlägt die Beine übereinander. Ihr Rock rutscht hoch, enthüllt die Spitze ihrer Strümpfe und ein Stück nackte Haut darüber. Dein Atem stockt.

„Fass mich an", sagt sie. Es ist kein Bitten – es ist eine Anweisung. Und du gehorchst. Deine Hände legen sich auf ihre Knie, schieben sich langsam höher. Ihre Haut ist heiß und weich. Sie zieht scharf Luft ein, als deine Finger den Strumpfrand erreichen.

Sie zieht dich am Kragen zu sich, küsst dich hart und fordernd. Ihre Zunge drängt in deinen Mund, und du schmeckst Wein und Ungeduld. Deine Hände öffnen ihre Bluse, greifen nach ihren Brüsten, spüren ihre steifen Nippel unter schwarzer Spitze. Sie stöhnt in deinen Mund.

Sie öffnet deinen Gürtel mit geübten Fingern, schiebt deine Hose herunter und umfasst deinen harten Schwanz. „So wie ich es mir vorgestellt habe", murmelt sie. Dann zieht sie ihr Höschen zur Seite, zieht dich zwischen ihre Schenkel und du gleitest in sie hinein – tief, nass, eng.

Sie klammert sich an deine Schultern, ihre Absätze bohren sich in deinen Rücken, während du sie auf dem Schreibtisch fickst. Stifte rollen zu Boden, ein Glas kippt um. Es ist euch egal. Ihre Stöhner werden lauter, unkontrollierter. „Hör nicht auf", keucht sie, und du spürst, wie sie um dich herum pulsiert, sich zusammenzieht, kommt.

Du folgst ihr Sekunden später, stößt ein letztes Mal tief in sie und ergießt dich mit einem rauen Stöhnen. Schwer atmend bleibst du an ihre Brust gelehnt. Sie fährt dir durch die Haare und lacht leise.

„Überstunden", flüstert sie, „sollten wir öfter machen."

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