sunlit modern apartment, morning light on hardwood floors, cleaning supplies near an open window, warm and intimate mood

Die Putzfrau kniet schon – aber nicht zum Wischen

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Mittwochmorgen, kurz nach neun. Sonnenlicht fällt in breiten Streifen durch die bodentiefen Fenster der Altbauwohnung und legt sich warm auf das dunkle Parkett. Es riecht nach frischem Kaffee und einem Hauch Zitrusreiniger. Die Wohnungstür fällt ins Schloss. Sie ist da. Jeden Mittwoch kommt sie, und jeden Mittwoch kreisen seine Gedanken um Sex mit der Putzfrau – dieser Frau, die seinen Haushalt in Ordnung bringt und dabei alles in ihm durcheinanderwirft.

Marlena, Mitte dreißig, dunkle Haare zu einem nachlässigen Knoten gebunden, einzelne Strähnen fallen ihr in die Stirn. Sie trägt ein schlichtes schwarzes Top, das an den Schultern immer wieder herunterrutscht, und eine enge Jeans, die sich über ihren runden Hintern spannt, wenn sie sich bückt. Ihre Hände sind kräftig, ihre Bewegungen bestimmt. Sie riecht nach Seife und etwas Süßem – Vanille vielleicht. Wenn sie ihn ansieht, liegt ein wissendes Lächeln auf ihren vollen Lippen, als hätte sie ihn längst durchschaut.

Er sitzt am Küchentisch, tut so, als würde er arbeiten. Aber sein Blick folgt ihr. Wie sie den Wischmopp führt, ihre Hüften dabei leicht schwingen. Wie sie vor dem Regal in die Knie geht und der Stoff ihres Tops nach vorn fällt, den Ansatz ihrer Brüste freigibt. Sie dreht den Kopf, fängt seinen Blick. Hält ihn fest. Steht langsam auf.

„Du starrst schon wieder", sagt sie leise. Kein Vorwurf. Eine Einladung.

Er steht auf, geht zu ihr. Seine Hand legt sich an ihre Hüfte, schiebt sich unter das Top, spürt warme Haut. Sie atmet scharf ein, lässt den Lappen fallen. Ihre Finger greifen in sein Hemd, ziehen ihn näher. Ihre Lippen treffen sich – hungrig, ungeduldig. Sie schmeckt nach Kaffee und nach Versprechen.

Er dreht sie um, drückt sie sanft gegen die Küchenzeile. Sein Mund wandert über ihren Nacken, seine Hände öffnen ihre Jeans, schieben sie über ihre Hüften. Sie stöhnt, streckt ihm ihren Arsch entgegen. „Mach endlich." Ihre Stimme ist rau, fordernd.

Er dringt in sie ein, langsam zuerst, spürt wie sie sich um ihn zusammenzieht. Dann härter, tiefer. Ihre Finger krallen sich an die Marmorplatte. Das rhythmische Klatschen ihrer Körper mischt sich mit ihrem Stöhnen, das von den hohen Wänden widerhallt. Sie kommt mit einem unterdrückten Schrei, zittert, und er folgt ihr Sekunden später, tief in ihr vergrabend.

Stille. Nur ihr Atem. Sonnenlicht auf nackter Haut. Marlena dreht sich um, streicht sich die Haare aus dem Gesicht und grinst.

„Die Küche ist noch nicht fertig."

„Lass dir Zeit", sagt er. „Ich bin die ganze Woche da."

Erstelle dein eigenes erotisches Hörbuch

Beantworte ein paar Fragen – und in 3 Minuten wird aus deiner Fantasie deine eigene erotische Hörgeschichte.
Hörbuch erstellen
Unsere Kund*innen sind begeistert