Verborgene Begierden im Gebäude
Kapitel 1: Verborgene Begierden
In einem alten, charmanten Gebäude in der Innenstadt lebte Sarah, eine junge Frau, die ihr Leben ganz der Karriere gewidmet hatte. Ihr Apartment war klein, aber gemütlich, und sie schätzte die Ruhe, die ihr die Stadt abseits des hektischen Lebens bot. Als sie eines Abends nach einem langen Arbeitstag nach Hause kam, lag der Duft frisch geputzter Flure in der Luft, der von Jack, dem Hausmeister, stammte. Er war ein Mann, der immer ein freundliches Lächeln parat hatte und Sarah oft mit einem kurzen Witz zum Schmunzeln brachte.
Heute jedoch schien etwas anders. Seine Augen blitzten vor Energie, und als ihre Blicke sich trafen, spürte Sarah ein Kribbeln in ihrem Bauch. „Hast du meinen neuesten Schwamm ausprobiert?“ fragte er, während er sich vorbeugte, um einen hinter dem Putzmittelregal verborgenen Kehrbesen zu erreichen. In dem Moment, als er aufrecht zurückkam, war es, als ob die Luft um sie herum dicker wurde.
Sarah wusste, dass sie schüchtern sein müsste. Doch ein unbändiger Wunsch durchzog sie. In den letzten Wochen hatte sie oft an Jack gedacht, an seinen breiten Schultern und dem feinen Lächeln, das sich über sein Gesicht ausbreitete. Die Spannung zwischen ihnen war greifbar, und sie konnte nicht anders, als sich der Frage hinzugeben, was passieren würde, wenn sie dem Verlangen nachgeben würde.
„Hast du noch einen kleinen Moment für mich?“, fragte sie, leise und schüchtern.
Jack sah sie an, ein unwillkürliches Lächeln umspielte seine Lippen, während seine Augen sie durchdrangen. „Ich habe immer Zeit für dich, Sarah“, entgegnete er mit einem Funken in den Augen.
Das Herz schlug ihr schneller, und sie wusste nicht, ob sie es wagen sollte. „Ich wollte nur sagen, dass ich deine Hilfe bei etwas benötige… es ist etwas, das ich nicht alleine machen kann.“ Sie deutete auf die Dusche in ihrem Badezimmer, in der der Wasserhahn tropfte und nicht richtig funktionierte.
„Das klingt nach einer Herausforderung, die ich gerne annehme“, grinste Jack und folgte ihr in ihre Wohnung. Ihre Herzen klopften schneller, als die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel. In der kleinen, gedämpften Atmosphäre ihres Apartments standen sie sich gegenüber, und die Anspannung war fast unerträglich.
Sarah spürte, wie das Verlangen in ihr wuchs. Plötzlich trat sie einen Schritt näher, schloss die Augen und ließ ihre Hände über seinen Arm gleiten. Der Moment schien stillzustehen, und sie fühlte, wie sich die Welt um sie herum auflöste. Jeder Zweifel, jede Zurückhaltung verschwand wie der Dampf einer heißen Dusche.
Sie wollte seine Lippen auf ihren spüren, die Hitze seiner Berührung, und in diesem entscheidenden Augenblick schien alles möglich. „Jack…“ murmelte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Seine Antwort war ein tiefes, grollendes Lächeln.
Er beugte sich näher zu ihr, und Sarah glaubte, dass der Raum um sie herum explodieren würde. Doch im letzten Moment klopfte jemand an der Tür.
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