empty office building at night, single desk lamp glowing, city lights through floor-to-ceiling windows, dark and intimate

Nach Feierabend: Allein mit dem Chef im Büro

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Das Großraumbüro liegt still. Bildschirme dunkel, Stühle verlassen, nur das Summen der Klimaanlage. Es ist kurz nach zehn. Die Stadt glüht hinter den Fensterfronten, ein Meer aus Lichtern, das niemand mehr beachtet. Verborgene Begierden im Büro beginnen genau so – wenn alle gegangen sind und die Stille sich wie eine Einladung anfühlt.

Du sitzt an deinem Schreibtisch, tippst die letzten Zeilen eines Berichts. Deine Schuhe hast du längst abgestreift. Deine Bluse ist einen Knopf weiter geöffnet als tagsüber. Dann hörst du seine Schritte.

Er kommt aus seinem Büro am Ende des Flurs. Hemdärmel hochgekrempelt, Krawatte gelockert, dieses schiefe Lächeln, das dir seit Monaten den Verstand raubt. Dunkle Augen, markanter Kiefer, Hände, die du dir an Stellen vorgestellt hast, über die du bei Meetings nicht nachdenken solltest.

„Immer noch hier?" Seine Stimme ist tiefer als tagsüber. Weicher.

Er lehnt sich an deinen Schreibtisch. Nah genug, dass du sein Aftershave riechst. Nah genug, dass dein Puls stolpert.

„Du auch", sagst du.

Die Stille dehnt sich. Sein Blick wandert zu deinem offenen Knopf. Er versucht es nicht einmal zu verbergen. Dein Atem wird flacher.

„Ich denke seit Wochen an dich." Er sagt es leise. Wie ein Geständnis.

Du stehst auf. Langsam. Dein Stuhl rollt zurück. Zwischen euch liegen zwanzig Zentimeter und Monate aufgestauter Spannung. Dann legst du deine Hand auf seine Brust und spürst, wie sein Herz hämmert.

Er küsst dich. Hart. Seine Hände greifen deine Hüften, heben dich auf den Schreibtisch. Papiere rutschen zu Boden. Sein Mund wandert an deinen Hals, seine Zähne streifen deine Haut, und du stöhnst in die leere Etage hinein.

Deine Finger reißen an seinem Hemd. Er schiebt deinen Rock hoch, seine Hand gleitet zwischen deine Schenkel. Du bist nass. Seit er den Flur betreten hat.

„Fick mich", flüsterst du. Keine Bitte. Ein Befehl.

Er dringt in dich ein und du krallst dich an seine Schultern. Der Schreibtisch ruckt mit jedem Stoß. Seine Stirn an deiner, sein heißer Atem auf deinen Lippen, seine Stöße tief und unnachgiebig. Du wickelst deine Beine um ihn, ziehst ihn tiefer.

Dein Orgasmus trifft dich wie ein Stromschlag. Du beißt in seine Schulter, um nicht zu schreien. Er folgt Sekunden später, presst sich in dich, ein raues Stöhnen an deinem Ohr.

Stille. Nur euer Atem. Die Stadt leuchtet gleichgültig weiter.

Er streicht dir eine Strähne aus dem Gesicht. „Morgen wieder Überstunden?"

Du lächelst. „Unbedingt."

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