
Es ist kurz nach Mitternacht, die letzten Gäste sind gegangen, und du stapelst Stühle auf die Tische. Sexgeschichten aus dem Serviceberuf beginnen oft genau so – unspektakulär, nach einer langen Schicht, wenn die Erschöpfung die Hemmungen wegfrisst. Du arbeitest seit drei Monaten in diesem Restaurant, und seit drei Monaten beobachtest du sie.
Lena. Dunkle Locken, die sich aus ihrem Zopf lösen, wenn der Abend lang wird. Volle Lippen, die sie unbewusst befeuchtet, wenn sie Bestellungen aufnimmt. Und diese Art, wie sie sich an dir vorbeischiebt, wenn es hinter der Theke eng wird – ihre Hüfte streift deinen Oberschenkel, jedes Mal eine Spur zu langsam.
Heute Abend ist es anders. Der Chef ist früher gegangen. Ihr seid allein. Lena verschwindet im Lager, und du hörst, wie sie deinen Namen ruft. Kannst du ihr mit den Getränkekisten helfen? Du gehst durch den schmalen Flur, drückst die schwere Tür auf. Das Licht ist warm und gedämpft, eine einzelne Glühbirne über Regalen voller Weinflaschen.
Lena steht da, lehnt an einem Regal. Sie hat ihre Schürze abgelegt. Ihre Bluse ist einen Knopf weiter geöffnet als sonst. Keine Getränkekisten in Sicht. Sie sieht dich an, und in ihrem Blick liegt diese unerwartete Nähe, die kein Zurück kennt.
„Ich halt das nicht mehr aus", sagt sie leise. Dann zieht sie dich am Kragen zu sich. Ihr Mund schmeckt nach dem Espresso, den sie nach der Schicht trinkt. Ihre Zunge findet deine, fordernd, hungrig. Deine Hände greifen ihre Hüften, schieben sie gegen das Regal, Flaschen klirren leise.
Sie zerrt dein Hemd aus der Hose, ihre Finger gleiten über deinen Bauch, tiefer. Du öffnest ihre Bluse, küsst ihren Hals, ihren Schlüsselbein-Ansatz, ziehst den BH herunter und nimmst ihre Brustwarze zwischen deine Lippen. Lena stöhnt, drückt deinen Kopf fester an sich.
Du schiebst ihren Rock hoch. Deine Finger streichen über ihren Slip, spüren die feuchte Hitze darunter. Du schiebst den Stoff zur Seite, gleitest mit zwei Fingern in sie hinein. Sie keucht, beißt sich auf die Unterlippe, bewegt sich gegen deine Hand. „Fick mich", flüstert sie, und du gehorchst.
Du drehst sie um, sie stützt sich am Regal ab. Du drängst in sie, langsam zuerst, dann härter, tiefer. Lena presst ihr Gesicht gegen ihren Arm, um nicht zu laut zu sein, aber ihre gedämpften Schreie hallen trotzdem durch den kleinen Raum. Deine Hände umfassen ihre Hüften, ziehen sie bei jedem Stoß an dich.
Ihr Körper spannt sich, sie kommt mit einem erstickten Stöhnen, zieht sich um dich zusammen, und du folgst ihr Sekunden später, tief in ihr, zitternd, atemlos.
Danach lehnt ihr aneinander, verschwitzt, grinsend. Lena streicht sich die Locken aus dem Gesicht. „Gleiche Zeit morgen?", fragt sie. Du nickst. Der Serviceberuf hat gerade deutlich an Reiz gewonnen.
