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Sein Werkzeugkoffer blieb über Nacht – Technikertermin

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich muss das aufschreiben, bevor der Rausch verfliegt. Bevor mein Kopf das ordnet und glättet, was heute Abend passiert ist. Denn wenn ich an Sexgeschichten aus meinem eigenen Leben denke, dann war dieser Technikertermin am Abend eine, die ich nicht vergessen werde.

Es fing harmlos an. Die Heizung machte seit Tagen dieses Klopfen. Die Hausverwaltung schickte jemanden – spät, erst um acht. Ich hatte schon geduscht, trug nur mein übergroßes Shirt und eine kurze Hose. Kein BH. Ich erwartete irgendeinen müden Typen mit Bierbauch.

Dann stand er in der Tür. Groß, dunkle Locken, die ihm in die Stirn fielen. Dreitagebart. Breite Hände, die den Werkzeugkoffer hielten, als wöge er nichts. Er roch nach Seife und Metall. Seine Augen waren braun, warm, und sie blieben eine Sekunde zu lang an meinen Beinen hängen. Ich merkte es. Er merkte, dass ich es merkte. Keiner sagte etwas.

Er kniete sich vor die Heizung im Wohnzimmer. Ich setzte mich aufs Sofa, Beine angezogen, tat so, als würde ich auf mein Handy schauen. Aber ich beobachtete ihn. Wie sich sein Rücken unter dem dunklen Shirt spannte. Wie seine Finger am Ventil drehten, sicher und präzise. Irgendwann richtete er sich auf und sagte: „Ich brauch Zugang zum Schlafzimmer. Da läuft der Strang entlang."

Im Schlafzimmer brannte nur die Nachttischlampe. Warmes, goldenes Licht. Er kniete sich neben mein Bett, und ich lehnte mich an den Türrahmen, die Arme verschränkt, und spürte, wie mein Atem schneller wurde. Als er sich umdrehte, war sein Gesicht auf Höhe meiner Hüfte. Unsere Blicke trafen sich.

„Die Heizung ist in Ordnung", sagte er leise. Aber er stand nicht auf.

Ich ließ meine Hand in seine Locken gleiten. Er schloss die Augen, und seine Finger legten sich an meine Oberschenkel. Fest. Besitzergreifend. Er schob mein Shirt hoch, küsste meinen Bauch, meine Hüftknochen, zog mir die kurze Hose herunter, langsam, als hätte er alle Zeit der Welt.

Sein Mund zwischen meinen Beinen war unverschämt gut. Seine Zunge kreiste, saugte, fand jeden Punkt, als hätte er eine Anleitung. Ich krallte mich in seine Haare, presste mich gegen ihn, und er hielt mich fest, ließ nicht los. Meine Knie zitterten, mein Stöhnen füllte das Schlafzimmer, und als ich kam, war es so heftig, dass ich mich am Türrahmen abstützen musste.

Er stand auf, wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab und grinste. Ich zog ihn aufs Bett. Was danach kam, war roh und langsam zugleich – er in mir, tief, rhythmisch, seine Stirn an meiner, unser Atem vermischt. Ich kam ein zweites Mal, mit seinem Namen auf den Lippen, den ich von seinem Firmenshirt abgelesen hatte. Marco.

Sein Werkzeugkoffer steht immer noch neben meiner Haustür. Er schläft in meinem Bett. Und die Heizung klopft noch immer.

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