dimly lit apartment hallway, late afternoon golden light through a narrow window, warm wooden floor, package at the door

Sexgeschichten Lieferung bis in die Wohnung: Der Bote

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Du hast das Paket längst vergessen. Irgendwas Belangloses, online bestellt zwischen zwei Gläsern Wein. Aber jetzt stehst du in deinem Flur, barfuß auf warmem Holz, und diese Sexgeschichten Lieferung bis in die Wohnung beginnt mit einem Klingeln, das dir den Atem nimmt – weil du weißt, wer es ist. Er war schon zweimal hier. Zweimal sein Blick. Zweimal dieses Zögern an der Schwelle.

Du öffnest. Er steht da, das Paket vor der Brust wie einen Schutzschild. Breite Hände. Gebräunte Unterarme unter hochgekrempelten Ärmeln. Sein Blick fällt auf dein dünnes Shirt, rutscht nach unten, kommt zurück. Er schluckt.

„Bis in die Wohnung?", fragt er. Seine Stimme ist tiefer, als du sie in Erinnerung hattest.

„Bitte." Ein einziges Wort, und du trittst zur Seite.

Er geht an dir vorbei. So nah, dass du seine Wärme spürst, den Geruch nach Schweiß und Aftershave. Er stellt das Paket auf deinen Küchentisch. Dreht sich um. Und geht nicht.

Die Stille dehnt sich. Du lehnst dich gegen den Türrahmen. Dein Herz hämmert. Seine Augen wandern über deine nackten Beine, über die Konturen unter dem Stoff. Du siehst, wie sich sein Brustkorb hebt. Wie seine Finger sich öffnen und wieder schließen.

„Ich sollte –", beginnt er.

„Bleib." Kaum hörbar.

Er macht einen Schritt auf dich zu. Dann noch einen. Seine Hand hebt sich, quälend langsam, und seine Fingerspitzen berühren deinen Hals. Nur das. Nur Fingerspitzen auf Haut. Dein ganzer Körper brennt.

Er streicht abwärts, über dein Schlüsselbein, folgt dem Ausschnitt deines Shirts. Du atmest zitternd aus. Seine andere Hand legt sich an deine Hüfte, zieht dich Zentimeter für Zentimeter näher, bis du seine Erektion an deinem Bauch spürst, hart unter dem rauen Stoff seiner Arbeitshose.

Sein Mund findet deinen Hals. Lippen, dann Zähne, ein sanftes Ziehen. Deine Finger krallen sich in sein Shirt, ziehen es hoch. Du willst Haut. Er stöhnt leise gegen deinen Hals, als deine Nägel über seinen Rücken fahren.

Er hebt dich auf den Küchentisch, neben das vergessene Paket. Schiebt dein Shirt hoch, küsst deinen Bauch, deine Rippen. Seine Hände gleiten unter deinen Slip, ziehen ihn herunter, so langsam. Sein Atem heiß zwischen deinen Schenkeln. Dann seine Zunge – flach, feucht, geduldig.

Du kommst mit seinen Händen auf deinen Hüften, seinem Mund auf deiner Mitte, einem Stöhnen, das durch die stille Wohnung hallt.

Er richtet sich auf. Wischt sich den Mund. Lächelt.

„Unterschrift brauche ich keine."

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