
Es gibt Sexgeschichten, die beginnen völlig harmlos – zum Beispiel mit einem defekten Internetanschluss. Du hast seit zwei Tagen kein Netz, und als der Techniker endlich vor deiner Tür steht, wird dir klar, dass dieser Nachmittag persönlich werden könnte. Er ist groß, breite Schultern unter dem dunkelblauen Firmen-Polo, kurze dunkle Haare, ein Dreitagebart, der sein kantiges Kinn betont. Seine Augen mustern dich kurz – und bleiben einen Moment zu lang an deinen nackten Beinen hängen. Du trägst nur ein übergroßes T-Shirt und Shorts.
„Darf ich reinkommen?" Seine Stimme ist tief und ruhig. Du trittst zur Seite, und als er an dir vorbeigeht, streift seine Schulter deinen Arm. Ein warmer Schauer läuft über deine Haut.
Er kniet sich neben den Router im Wohnzimmer, prüft Kabel, tippt auf seinem Tablet. Du setzt dich auf die Armlehne des Sofas, direkt neben ihm, und beobachtest seine Hände. Große, kräftige Hände mit geschickten Fingern. Er bemerkt deinen Blick und schaut hoch. Ein langsames Lächeln breitet sich auf seinen Lippen aus.
„Kann einen Moment dauern", sagt er leise. „Stört es dich, wenn ich mich hier ausbreite?"
„Breite dich ruhig aus", antwortest du, und deine Stimme klingt heiserer, als du es beabsichtigt hast. Sein Blick wandert über deine Oberschenkel, und diesmal macht er sich nicht die Mühe, es zu verbergen.
Du rutschst vom Sofa auf den Boden, neben ihn, angeblich um zu sehen, was er am Router macht. Eure Knie berühren sich. Keiner rückt weg. Seine Hand legt sich auf dein Knie, ganz beiläufig, als wäre es ein Versehen. Aber seine Finger drücken leicht zu.
„Du machst es mir schwer, mich zu konzentrieren", murmelt er. Sein Daumen zeichnet kleine Kreise auf deiner Innenseite des Oberschenkels. Dein Atem wird flacher.
Du greifst nach seinem Kragen, ziehst ihn zu dir. Der Kuss ist sofort hungrig, seine Zunge drängt zwischen deine Lippen, und du schmeckst Kaffee und etwas Süßes. Seine Hände schieben dein T-Shirt hoch, umfassen deine Taille, ziehen dich auf seinen Schoß.
Du spürst ihn hart unter dir, reibst dich instinktiv gegen ihn. Er stöhnt in deinen Mund, seine Finger haken sich in den Bund deiner Shorts und ziehen sie herunter. Deine Hand gleitet in seine Hose, umschließt seinen steifen Schwanz. Er ist dick und heiß in deiner Faust.
Er hebt dich an, schiebt dein Höschen zur Seite und zieht dich langsam auf sich. Du sinkst Zentimeter für Zentimeter auf ihn herab, spürst, wie er dich ausfüllt, und ein tiefes Stöhnen entweicht deiner Kehle. Seine Hände graben sich in deine Hüften, während du anfängst, dich auf ihm zu bewegen – erst langsam, dann schneller.
Der Router blinkt grün auf. Dein Internet funktioniert wieder. Aber du bemerkst es nicht, weil du gerade mit geschlossenen Augen auf seinen Oberschenkeln reitest und sein Stöhnen an deinem Hals vibriert. Du kommst zuerst – heftig, zitternd, seine Finger zwischen euch auf deiner Klit. Er folgt Sekunden später, drückt dich fest an sich.
„Verbindung steht", flüstert er grinsend gegen dein Ohr. Und wie sie steht.
