dimly lit modern apartment at dusk, wet freshly mopped hardwood floor reflecting warm lamplight, bucket and mop nearby

Die Putzhilfe bleibt nach Feierabend länger

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Es gibt Sexgeschichten über die Putzhilfe nach Feierabend, die sich anfühlen wie etwas Erfundenes. Aber was sich an diesem Donnerstag in deiner Wohnung abspielt, könnte sich niemand ausdenken. Die letzte Kollegin hat vor einer Stunde das Büro nebenan verlassen. Das Großraumbüro im Erdgeschoss ist dunkel. Nur dein Apartment darüber glüht noch im warmen Licht einer einzelnen Stehlampe.

Sie heißt Mara. Mittwochs und donnerstags kommt sie, immer um sechs, immer mit zusammengebundenem Haar und diesem schlichten schwarzen Shirt, das sich über ihre Hüften spannt, wenn sie sich bückt. Du hast es dir zur Gewohnheit gemacht, an Donnerstagen länger am Küchentisch zu sitzen. Laptop auf, Bildschirm an – aber deine Augen wandern.

Heute wischt sie den Flur. Langsam. Der Mopp gleitet über das Parkett, und ihre Bewegungen haben etwas Hypnotisches. Vor, zurück. Vor, zurück. Ihr Körper schwingt dabei leicht, und du merkst, wie dein Atem flacher wird. Sie weiß, dass du hinsiehst. Sie weiß es.

Als sie den Eimer neben deine Füße stellt, streift ihr Unterarm dein Knie. Sie entschuldigt sich nicht. Stattdessen bleibt sie gebückt, sieht zu dir hoch. Ihre Augen – dunkelbraun, feucht vom warmen Raum – halten deinen Blick eine Sekunde zu lang. Dein Mund wird trocken.

„Stör ich?", fragt sie leise. Ihre Stimme ist tiefer als sonst.

Du schüttelst den Kopf. Deine Hand liegt auf dem Tisch, Zentimeter von ihrer entfernt. Sie richtet sich auf, aber langsam, quälend langsam, und dabei gleitet ihr Blick über deinen Schoß. Du bist hart, und das sieht sie. Ihr Mundwinkel zuckt.

Mara legt den Mopp beiseite. Sie stellt sich zwischen deine Beine, ihre Finger wandern auf deine Oberschenkel. Du greifst in ihr zusammengebundenes Haar, löst den Knoten, und es fällt schwer über ihre Schultern. Sie öffnet deine Hose mit ruhigen, geübten Händen, und als ihre warmen Finger dich umschließen, entfährt dir ein Laut, den du nicht zurückhalten kannst.

Ihr Mund nimmt dich auf – heiß, nass, entsetzlich langsam. Ihre Zunge kreist, ihre Lippen pressen sich um deinen Schaft, und du lehnst dich zurück, die Augen halb geschlossen. Jede Bewegung ausgekostet. Jedes Saugen ein eigener Atemzug.

Als du kommst, hält sie still, schluckt leise, wischt sich den Mundwinkel mit dem Daumen. Dann steht sie auf, bindet ihr Haar wieder zusammen und greift nach dem Mopp.

„Gleiche Zeit nächste Woche?", sagt sie an der Tür. Du nickst. Du kannst noch nicht sprechen.

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