
Du hast dir endlich einen Maler bestellt, weil du das Schlafzimmer schon seit Monaten neu streichen lassen willst. Was du nicht erwartet hast: dass sexgeschichten malerarbeiten im schlafzimmer so real werden können wie das, was gleich passiert. Er steht pünktlich vor deiner Tür – breite Schultern, weiße Arbeitskleidung, die an den Unterarmen hochgekrempelt ist. Farbspritzer auf seinen Händen. Er lächelt kurz, aber sein Blick bleibt eine Sekunde zu lang an deinem Ausschnitt hängen.
Du führst ihn ins Schlafzimmer. Das Bett hast du nur halb abgedeckt, die Abdeckfolie raschelt unter seinen Schuhen. Er stellt den Eimer ab, rollt die Farbe auf und beginnt, die Wand mit langen, gleichmäßigen Zügen zu streichen. Du lehnst am Türrahmen und beobachtest, wie sich seine Rückenmuskulatur unter dem dünnen Stoff bewegt. Er bemerkt deinen Blick. Dreht sich um. Wischt sich mit dem Handrücken über die Stirn.
„Willst du mal anfassen?", fragt er und hält dir die Rolle hin. Du trittst näher, greifst zu – aber er legt seine Hand über deine und führt deine Bewegung an der Wand. Sein Körper dicht hinter dir. Du spürst seinen warmen Atem an deinem Hals, die Härte, die sich gegen dein Becken drückt. Du lässt die Rolle fallen.
Er dreht dich um, drückt dich gegen die frisch gestrichene Wand. Die Farbe ist kühl und feucht an deinen Schulterblättern, aber sein Mund auf deinem ist heiß. Seine Hände schieben dein Top hoch, seine farbverschmierten Finger hinterlassen weiße Spuren auf deiner Haut. Du öffnest seine Arbeitshose, greifst hinein und spürst, wie hart er schon ist.
Er hebt dich hoch, deine Beine schlingen sich um seine Hüften. Die Abdeckfolie knistert, als er dich auf das halb bedeckte Bett legt. Er zieht dir den Rock hoch, schiebt deinen Slip zur Seite und dringt langsam in dich ein. Du stöhnst laut, greifst in seine verschmierten Haare. Er fickt dich mit denselben langen, gleichmäßigen Zügen, mit denen er vorhin die Wand gestrichen hat – nur tiefer, intensiver.
Du krallst dich in seine Schultern, spürst, wie sich alles in dir zusammenzieht. Er beschleunigt, stößt härter zu, und du kommst mit einem Schrei, der durch das leere Zimmer hallt. Er folgt dir Sekunden später, presst sein Gesicht in deine Halsbeuge und keucht deinen Namen – obwohl du ihn ihm nie gesagt hast.
Danach liegt ihr zwischen Farbdosen und Folie. Er streicht dir eine Strähne aus dem Gesicht – mit Fingern, die weiße Abdrücke auf deiner Wange hinterlassen. „Die zweite Schicht mache ich morgen", murmelt er. Du weißt, dass er nicht die Wand meint.
