dim restaurant cellar with stone walls, stacked beverage crates, single bare bulb casting warm amber light, cool damp air

Der Getränkelieferant im Keller – feuchte Lieferung

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Der Keller riecht nach altem Stein, nach kühler Feuchtigkeit und dem süßlichen Rest verschütteten Bieres. Eine einzelne Glühbirne hängt an einem gedrehten Kabel von der niedrigen Decke und taucht die gestapelten Getränkekisten in bernsteinfarbenes Licht. Es ist kurz nach elf, das Restaurant oben ist noch geschlossen, und in dieser Stille unter der Erde beginnt eine jener Sexgeschichten, die mit dem Getränkelieferant im Keller ihren Anfang nehmen – und mit zitternden Knien enden.

Marco stellt die letzte Kiste Mineralwasser auf den Stapel. Seine Unterarme sind feucht vom Schweiß, die Adern treten hervor. Das schwarze T-Shirt spannt über breiten Schultern, der Stoff klebt an seiner Brust. Er ist Mitte dreißig, hat dunkle Bartstoppeln und Hände, die zupacken können – Hände, die Nora schon seit Wochen beobachtet, wenn er donnerstags die Lieferung bringt.

Heute steht sie an der Kellertür und versperrt ihm den Weg nach oben. Lehnt sich gegen den Rahmen, Arme verschränkt, das weiße Serviceshirt einen Knopf zu weit geöffnet. Ihr Blick sagt alles.

Marco stellt die Sackkarre ab. Das metallische Klirren hallt von den Wänden wider. Er geht auf sie zu, langsam, und sie weicht nicht zurück. Sein Atem riecht nach Kaffee, seine Finger legen sich an ihre Hüfte, fest, bestimmt. Sie spürt die raue Haut seiner Handflächen durch den dünnen Stoff.

Ihr erster Kuss ist nicht zärtlich. Er ist hungrig, offen, ihre Zungen finden sich sofort. Nora greift in seinen Nacken, zieht ihn tiefer. Er drängt sie gegen die kühle Steinmauer, und sie stöhnt leise, als der kalte Fels ihren Rücken berührt, während sein heißer Körper sich von vorn gegen sie presst.

Seine Hand schiebt ihren Rock hoch, Finger gleiten über die Innenseite ihrer Oberschenkel. Als er ihren Slip zur Seite zieht und sie berührt, entfährt ihr ein Laut, der zwischen den Kisten widerhallt. Sie ist schon nass, so nass, dass seine Finger mühelos über ihre Klitoris kreisen. „Seit Wochen", flüstert sie, „will ich das seit verdammten Wochen."

Er öffnet seine Hose, hebt sie an, ihre Beine schlingen sich um seine Hüften. Als er in sie eindringt, tief und mit einem einzigen langsamen Stoß, beißt sie sich auf die Lippe. Die Glühbirne über ihnen schwingt leicht von der Erschütterung. Er fickt sie gegen die Kellerwand, rhythmisch, kraftvoll, seine Stirn an ihrer, ihre Blicke ineinander verankert.

Nora kommt zuerst – laut, unkontrolliert, ihre Fingernägel graben sich in seine Schultern. Er folgt Sekunden später, presst sein Gesicht in ihre Halsbeuge, sein Stöhnen vibriert gegen ihre Haut.

Stille. Nur ihr Atem. Oben klingelt das Telefon des Restaurants. Marco lässt sie langsam herunter, streicht ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Sein Daumen liegt an ihrer Wange. „Nächsten Donnerstag?" Sie lächelt. „Bestell doppelte Menge."

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