Empty city street at night, warm streetlights reflecting on wet asphalt, dark sedan parked beneath a flickering lantern, urban autumn mood

Sein Fahrdienst nach Feierabend – Rückbank, 23 Uhr

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich erinnere mich an den Moment, als sein Wagen vor dem Bürogebäude hielt. 23:07 Uhr. Die Straße leer, der Asphalt nass vom Regen. Wenn ich an Sexgeschichten denke, die mein Leben geschrieben hat, dann gehört dieser Fahrdienst nach Feierabend zu den Kapiteln, die ich immer wieder aufschlage.

Es war Donnerstag. Überstunden, wie jede Woche. Ich hatte den Fahrdienst über die App bestellt, ohne nachzudenken. Dann öffnete sich die Tür eines schwarzen Kombis, und er sah mich an. Dunkle Augen unter einer Schirmmütze, ein Dreitagebart, Unterarme, die aus den hochgekrempelten Ärmeln seines Hemdes herausschauten – Sehnen, Adern, Hände am Lenkrad, die aussahen, als wüssten sie genau, was sie tun.

„Langer Tag?", fragte er. Seine Stimme war ruhig, tief, ein bisschen rau. Ich ließ mich auf die Rückbank fallen, lehnte den Kopf zurück und seufzte. „Du hast keine Ahnung." Er lächelte im Rückspiegel. Unsere Blicke blieben einen Moment zu lang hängen.

Er fuhr nicht die direkte Route. Ich sagte nichts. Er bog ab Richtung Stadtrand, dorthin, wo die Laternen seltener werden und die Dunkelheit dichter. Mein Herz schlug schneller. Er parkte an einem Feldweg, schaltete den Motor aus. Stille. Nur unser Atem.

Er drehte sich um, sah mich an. „Sag mir, dass ich weiterfahren soll, und ich fahre." Ich sagte nichts. Stattdessen griff ich nach seinem Kragen und zog ihn zwischen die Sitze nach hinten.

Er war schwer auf mir, warm, sein Mund schmeckte nach Kaffee und Zigaretten. Seine Hand schob meinen Rock hoch, ohne Zögern, ohne Fragen – er spürte, was ich wollte. Seine Finger strichen über meinen Slip, drückten den Stoff zur Seite. Ich war so nass, dass es mich selbst überraschte. „Fuck", flüsterte er gegen meinen Hals, und allein dieses Wort ließ mich zittern.

Er öffnete seine Hose, und ich spreizte meine Beine auf der Rückbank, die Knie gegen die Lehnen gedrückt. Als er in mich eindrang, stöhnte ich so laut, dass es an den Fensterscheiben widerhallte. Er fickte mich tief, langsam zuerst, dann härter. Seine Hand umschloss meinen Hals, nicht fest, nur genug, um mich spüren zu lassen, dass er da war. Überall.

Ich kam zuerst. Verkrampft, laut, mit seinen Fingern auf meiner Klitoris und seinem Schwanz tief in mir. Er folgte Sekunden später, presste sein Gesicht in meine Halsbeuge und knurrte meinen Namen – den er von der App kannte.

Danach saßen wir schweigend nebeneinander. Er fuhr mich nach Hause. Vor meiner Tür sagte er: „Nächsten Donnerstag?" Ich nickte.

Seitdem bestelle ich jeden Donnerstag nach Feierabend denselben Fahrdienst. Und er fährt nie die direkte Route.

Erstelle dein eigenes erotisches Hörbuch

Beantworte ein paar Fragen – und in 3 Minuten wird aus deiner Fantasie deine eigene erotische Hörgeschichte.
Hörbuch erstellen
Unsere Kund*innen sind begeistert