Die Vermieterin und der Mieter
Es war ein warmer Sommertag, die Sonne strahlte durch die großen Fenster der neuen Wohnung. Lukas hatte die Wohnung vor kurzem gemietet und war begeistert von der hellen, freundlichen Atmosphäre. Er hatte viel gehört über die charmante Vermieterin, die immer sehr hilfsbereit sein sollte. Als sie an diesem Tag die Wohnung betrat, erregte sie sofort seine Aufmerksamkeit. Ihr Name war Anna. Mit langen, dunklen Locken und einem strahlenden Lächeln stand sie in der Tür. Sie trug ein leichtes Sommerkleid, das sanft ihren Körper umspielte, und Lukas konnte nicht anders, als sie bewundernd anzuschauen.
„Hallo, Lukas. Ich hoffe, du fühlst dich hier wohl?“, fragte sie mit einer Stimme, die wie Musik in seinen Ohren klang. Sie kam näher, und ihre Augen funkelten im Licht. Während sie sich über die Details der Wohnung unterhielten, spürte er die Chemie zwischen ihnen wachsen. Jeder Blick, jede Berührung beim Übergang von einem Raum zum anderen war elektrisierend.
Lukas konnte spüren, wie seine Wangen warm wurden, als Anna ihm von der Nachbarschaft erzählte und ihre Worte einen rätselhaften Unterton hatten. Ihre Gespräche wurden persönlicher, und bald bemerkten sie beide den scharfen Schimmer im Blick des anderen.
Plötzlich trat sie näher, unserte sich in sein Ohr und sagte leise: „Hast du schon einmal darüber nachgedacht, dass das Wohnen hier auch sehr... aufregend sein kann?“ Ihr Atem strich über seine Haut, und ihm wurde heiß. Sie sah ihn herausfordernd an, als wäre sie bereit für mehr.
Sein Herz schlug schneller, während er das Verlangen in ihrer Stimme spürte. In diesem Moment war die Luft zwischen ihnen geladen, und Lukas wusste, dass er nicht mehr zurück konnte. Anna schloss den Raum hinter sich und die Welt um sie herum verschwamm. „Was, wenn ich dir ein Geheimnis verrate?“, flüsterte sie und trat noch näher. Sein Herz raste, als er spürte, wie ihre Körper sich berührten.
Lukas hielt den Atem an und ihre Lippen waren nur noch Zentimeter voneinander entfernt, das Verlangen war greifbar. Schweiß lief ihm über die Stirn, und noch ehe er reagieren konnte, zog Anna ihn sanft zu sich. Ihre Augen funkelten wie Sterne in einer klaren Nacht, und die Temperatur im Raum stieg ins Unermessliche. Doch bevor sich ihre Lippen berührten, kam ein geheimnisvoller Blick in Annas Augen. „Weißt du, dass wir über das hier... reden müssen?“ Diese Herausforderung hing in der Luft, und ein unbeschreibliches Gefühl von Erwartung umhüllte sie beide, als der Raum sich mit einer teuflischen Spannung füllte...
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