
Das Publikum ist längst gegangen, aber du sitzt noch immer in der ersten Reihe. Der Gedanke an Sex mit Tänzerin war nicht der Grund, warum du heute Abend hier warst – zumindest redest du dir das ein. Doch als sie auf die leere Bühne zurückkehrt, nur in ein offenes Hemd gewickelt, das ihre langen Beine freigibt, weißt du, dass der eigentliche Abend gerade erst beginnt.
Mila. Dreißig, dunkle Locken, die ihr schweißfeucht an den Schläfen kleben. Ihr Körper ist ein einziges Versprechen – straffe Oberschenkel, schmale Taille, Muskeln, die sich unter goldschimmernder Haut abzeichnen. Sie bewegt sich, als wäre Schwerkraft nur ein Vorschlag. Und ihr Lächeln? Schief, frech, als wüsste sie genau, was du denkst.
„Noch da?", fragt sie und springt leichtfüßig von der Bühne. Ihre nackten Füße machen kein Geräusch auf dem Holzboden. „Wartest du auf eine Zugabe?"
„Kommt drauf an, was du anbietest."
Sie stellt sich zwischen deine Knie, legt die Hände auf deine Schultern. Langsam beginnt sie sich zu bewegen – rollende Hüften, so nah, dass du ihre Wärme spürst, aber sie berührt dich kaum. Tease. Du greifst nach ihrer Taille, doch sie fängt deine Hände ab und drückt sie auf die Armlehnen.
„Ich führe", flüstert sie an deinem Ohr, und ihr Atem allein macht dich hart.
Sie setzt sich rittlings auf deinen Schoß, reibt sich quälend langsam an deiner Erektion. Ihr Hemd rutscht von einer Schulter, entblößt eine kleine, feste Brust. Du beugst dich vor, nimmst ihre Brustwarze zwischen die Lippen, saugst daran, und das Stöhnen, das aus ihr bricht, hallt durch den leeren Saal.
„Jetzt", sagt sie, und diesmal lässt sie deine Hände los. Du öffnest deine Hose, sie schiebt ihr Höschen zur Seite, und als sie sich auf dich sinken lässt, verdammt – sie ist so nass und eng, dass du die Zähne zusammenbeißen musst.
Mila reitet dich mit derselben Präzision, mit der sie tanzt. Kontrollierte Stöße, die immer wilder werden. Ihre Hände krallen sich in deine Haare, dein Mund wandert über ihren Hals, ihren Kiefer. Die Theatersitze knarren im Rhythmus eurer Bewegungen.
„Schau mich an", keucht sie, und als du ihren Blick triffst – dunkel, hungrig, enthemmt – kommt sie mit einem Zittern, das ihren ganzen Körper durchfährt. Ihre Muskeln pressen sich um dich zusammen, und du lässt los, stößt tief in sie und ergießt dich mit einem Stöhnen, das lauter ist als jeder Applaus.
Sie legt die Stirn an deine und lacht atemlos. „Das war die Zugabe."
