dimly lit massage room with warm candlelight, white linen on a massage table, essential oils, golden afternoon glow

Mein Masseur kam ohne Termin – und ohne Hemmungen

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich erinnere mich an seine Hände. An die Art, wie sie über mein Schlüsselbein glitten, bevor er überhaupt das Öl berührt hatte. An diesen Moment, in dem mir klar wurde, dass diese erotische Massage kein normaler Termin werden würde.

Aber von vorne.

Das Studio lag im Hinterhof einer Altbauwohnung, drittes Stockwerk, kein Schild an der Tür. Nur eine Klingel und sein Name. Drinnen roch es nach warmem Zedernholz und etwas Süßem, das ich nicht zuordnen konnte. Kerzen auf dem Boden, gedämpftes Licht, irgendwo lief leise Musik. Die Liege stand in der Mitte des Raums, bezogen mit weißem Leinen. Es war so warm, dass ich schon beim Eintreten meine Jacke abstreifte.

Er war jünger, als ich erwartet hatte. Anfang dreißig vielleicht, dunkle Locken, Dreitagebart, Unterarme wie aus einem Anatomie-Lehrbuch. Ruhige Stimme. Er sagte: Leg alles ab, womit du dich unwohl fühlst. Ich legte alles ab.

Bäuchlings auf der Liege spürte ich zuerst das warme Öl zwischen meinen Schulterblättern. Dann seine Daumen, die sich entlang meiner Wirbelsäule nach unten arbeiteten. Langsam. Tief. Jeder Druck ein bisschen länger als nötig. Seine Finger fächerten sich über meine Hüften, glitten an meinen Seiten entlang, streiften die Rundung meiner Brüste, die gegen das Laken gepresst waren.

Ich atmete schärfer ein. Er hielt nicht inne.

Seine Hände wanderten tiefer, kneteten meine Oberschenkel, schoben sich nach innen. Mein Körper reagierte, bevor mein Kopf Erlaubnis gab – ich spreizte die Beine, nur Zentimeter, aber er verstand. Seine Fingerspitzen strichen über meine Innenschenkel, so nah, dass ich seine Wärme an meiner Mitte spürte, ohne dass er mich berührte.

Dreh dich um, flüsterte er.

Ich gehorchte. Lag offen vor ihm, Brustwarzen hart, Haut glänzend vom Öl. Er sah mich an, und in seinen Augen lag nichts Professionelles mehr. Seine geölten Hände legten sich auf meinen Bauch, glitten aufwärts, umfassten meine Brüste, rieben mit den Handballen über meine Nippel, bis ich stöhnte.

Dann arbeiteten sich seine Finger nach unten. Über meinen Venushügel. Zwischen meine Schenkel. Er massierte meine Klitoris mit kreisenden, ölverschmierten Fingern, erst sanft, dann bestimmter, während seine andere Hand meinen Oberkörper hielt.

Ich kam so heftig, dass meine Hüften von der Liege abhoben. Er hielt den Druck, ließ mich ausreiten, jede Welle, bis ich zitternd zurücksank.

Danach Stille. Sein Daumen strich über meine Wange. Nächste Woche gleiche Zeit?

Ich habe nicht abgesagt. Kein einziges Mal.

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