dimly lit apartment stairwell, warm afternoon light through a dusty window, concrete steps, intimate and enclosed atmosphere

Der Lieferant im Treppenhaus – mein geilster Empfang

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich erinnere mich genau an den Moment, als es klingelte. Mittwochnachmittag, drückend warm, ich trug nur ein dünnes Sommerkleid ohne BH. Wenn ich an Sexgeschichten denke – Lieferant im Treppenhaus, das klang für mich immer nach billigem Klischee. Bis es mir selbst passierte.

Unser Treppenhaus ist eng, riecht nach altem Holz und Bohnerwachs. Das Licht fällt staubig durch ein kleines Fenster im Halbstock, immer dieses gedämpfte, fast bernsteinfarbene Leuchten am Nachmittag. Die Wände kommen einem nah, alles fühlt sich dicht an, intim. Jeder Schritt hallt.

Ich öffnete die Wohnungstür und sah ihn eine halbe Treppe tiefer stehen. Groß, dunkle Locken, verschwitzt. Sein Shirt klebte an der Brust, und er hielt mein Paket so lässig unter dem Arm, als wäre es ein Vorwand. Sein Blick ging an meinem Kleid runter – langsam, unverschämt. Ich spürte, wie meine Nippel sich unter dem dünnen Stoff aufrichteten, und er sah es. Wir wussten es beide.

„Oben unterschreiben?", fragte er, und seine Stimme war tiefer als nötig. Ich nickte, aber ich ging nicht rein. Ich blieb im Treppenhaus stehen. Er kam die Stufen hoch, stellte das Paket ab und hielt mir das Gerät hin. Als ich unterschrieb, legte er seine Hand an die Wand neben meinem Kopf. So nah, dass ich seinen Schweiß riechen konnte, vermischt mit etwas Herbes. Mein Atem ging schneller.

„Sonst noch was?", flüsterte ich, und ich erkannte meine eigene Stimme kaum. Er antwortete nicht. Er küsste mich einfach – hart, fordernd, seine Zunge sofort an meiner. Seine Hand schob mein Kleid hoch, griff meinen Arsch, zog mich an sich. Ich spürte seinen harten Schwanz durch die Arbeitshose an meinem Bauch.

Ich drehte mich um, stützte mich gegen die Wand. Er schob mein Kleid über die Hüften, zog meinen Slip zur Seite und drang von hinten in mich ein – tief, mit einem einzigen, festen Stoß. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen. Irgendwo klappte eine Tür. Es war mir egal.

Er fickte mich schnell, drängend, seine Finger zwischen meinen Beinen, rieben fest über meine Klit. Das Treppenhaus hallte mit jedem Aufprall. Ich kam so heftig, dass meine Knie nachgaben – er hielt mich fest, stieß noch zweimal tief und kam in mir.

Stille. Nur unser Atem. Er zog sich raus, küsste meinen Nacken, nahm sein Gerät und ging wortlos die Treppe runter. Ich stand da, das Kleid zerknittert, zitternd, tropfend. Mein Paket lag noch auf der Stufe. Ich trug es rein und wusste: Ich werde ab jetzt alles online bestellen.

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