
Die Tiefgarage riecht nach Beton und Regen. Deine Absätze hallen zwischen den Pfeilern wider, jeder Schritt ein Echo in der Stille. Dort steht der schwarze Wagen. Lack wie flüssige Nacht. Du denkst an Sex mit dem Chauffeur, der neben dem Auto wartet – und dein Puls beschleunigt sich, noch bevor du einsteigst.
Er trägt Handschuhe. Schwarzes Leder, das über seine Finger spannt, als er dir die Tür öffnet. Breite Schultern unter dem dunklen Anzug. Ein Kiefer, der aussieht, als wäre er aus Stein gemeißelt. Seine Augen streifen dich nur kurz. Aber in diesem kurzen Moment liegt alles.
Du gleitest auf die Rückbank. Weiches Leder, kühl unter deinen Oberschenkeln. Er setzt sich hinters Steuer. Sagt nichts. Fährt los. Die Stadt zieht vorbei wie ein verschwommener Traum, Lichter, die über die getönten Scheiben wandern.
Sein Blick im Rückspiegel. Dunkel. Direkt. Er sieht, wie du die Beine übereinanderschlägst. Wie dein Kleid nach oben rutscht. Du lässt es geschehen.
„Fahr langsamer", sagst du.
Er gehorcht. Der Wagen gleitet durch eine leere Straße am Fluss entlang. Laternen werfen Schatten in rhythmischen Abständen.
Du lehnst dich zurück. Deine Finger wandern zwischen deine Schenkel. Über den dünnen Stoff deines Höschens. Du spürst seine Augen im Spiegel. Er sieht alles.
„Halt an."
Der Wagen stoppt unter einer Brücke. Stille. Nur das Ticken des Motors. Er dreht sich nicht um. Wartet. Die Spannung füllt den Raum wie Rauch.
„Komm nach hinten."
Er steigt aus. Öffnet deine Tür. Setzt sich neben dich. Lederhandschuhe streifen dein Knie. Langsam. Höher. Du spreizt die Beine für ihn, und seine behandschuhten Finger schieben dein Höschen zur Seite.
Das kühle Leder auf deiner nassen Muschi lässt dich aufstöhnen. Zwei Finger gleiten in dich hinein, fest und bestimmt, so wie er lenkt – präzise, kontrolliert. Sein Daumen kreist über deine Klitoris. Du greifst in seinen Nacken, ziehst ihn zu dir. Sein Mund ist heiß an deinem Hals, seine Zähne streifen deine Haut.
Er fickt dich mit der Hand, rhythmisch, tief, und du windest dich auf dem Ledersitz. Dein Stöhnen füllt das Auto. Draußen fließt der Fluss. Drinnen bäumst du dich auf, deine Schenkel zittern um seine Hand, und du kommst – hart, atemlos, mit seinem Namen auf den Lippen, den du nicht einmal kennst.
Er zieht seine Finger zurück. Streift die Handschuhe glatt. Steigt aus. Setzt sich ans Steuer.
„Wohin jetzt?"
Du lächelst in die Dunkelheit. „Fahr einfach weiter."
