sunlit apartment hallway, open front door, warm afternoon light, vase of fresh roses on a side table, intimate atmosphere

Blumenlieferung mit Lächeln – und ohne Höschen

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich muss das aufschreiben, bevor die Erinnerung verblasst. Sexgeschichten Blumenlieferung mit Lächeln – genau so würde ich es betiteln, wenn mein Leben ein Kapitel hätte, das ich immer wieder aufschlagen will. Diesen Donnerstagnachmittag.

Die Sonne drückte durch die halboffenen Jalousien meiner Altbauwohnung. Überall dieses staubgoldene Licht, das alles weichzeichnet. Ich trug nur ein Oversized-Shirt, barfuß auf dem warmen Holzboden. Keine Pläne. Keine Unterwäsche. Einfach so ein fauler, heißer Tag.

Dann klingelte es. Ich öffnete, und da stand er. Groß, sonnengebräunte Unterarme, ein riesiger Strauß dunkelroter Rosen vor der Brust. Sein Lächeln war das Erste, was mich traf – schief, unverschämt warm, so als wüsste er genau, wie er aussieht. Dunkle Locken fielen ihm in die Stirn. Seine Augen wanderten eine Sekunde zu lang an meinen nackten Beinen herunter. Ich spürte es wie Fingerspitzen.

„Für Sie", sagte er. Seine Stimme war tiefer, als ich erwartet hatte. Ich nahm den Strauß, unsere Finger berührten sich am Papier. Ich hätte die Tür schließen sollen. Stattdessen fragte ich, ob er Wasser will. Wasser. Mein Herz hämmerte.

Er kam rein. Lehnte sich an meine Küchenzeile, trank, sah mich über den Glasrand an. Ich stellte die Rosen ab, drehte mich um – und er stand direkt vor mir. So nah, dass ich sein Aftershave roch, vermischt mit Schweiß und Sommer.

„Du trägst nichts drunter", flüsterte er. Keine Frage. Eine Feststellung. Sein Daumen strich über meine Hüfte, schob den Shirtsaum hoch. Ich atmete scharf ein, griff in seine Locken und zog seinen Mund auf meinen.

Er hob mich auf die Küchenplatte. Seine Hände schoben meine Schenkel auseinander, bestimmt, aber nicht grob. Seine Finger glitten zwischen meine Beine, fanden mich schon nass. „Fuck", murmelte er gegen meinen Hals. Ich schlang die Beine um ihn, zog ihn näher, spürte ihn hart durch den Stoff seiner Arbeitshose.

Er fickte mich dort auf der Anrichte, zwischen Obstschale und Rosenvase. Tief, langsam zuerst, dann drängender. Meine Nägel in seinen Schultern. Sein Atem heiß an meinem Ohr. Ich kam so heftig, dass ich die Vase fast runtergestoßen hätte. Er folgte Sekunden später, stöhnend, sein Gesicht an meinem Hals vergraben.

Danach Stille. Nur unser Atmen. Er küsste mich auf die Stirn, richtete sich an und ging. An der Tür drehte er sich um, dieses schiefe Lächeln wieder.

„Nächste Woche gleiche Zeit?"

Ich nickte. Die Rosen duften immer noch.

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