Abendliche Immobilienträume

Die Dämmerung hatte sich sanft über die Stadt gelegt, als Clara das elegante Anwesen betrat, das sie sich für eine Immobilienbesichtigung ausgesucht hatte. Die Begrüßung durch den charmanten Makler Raphael war wie das erste Licht des Abendsterns – warm, anziehend und voller Versprechungen. „Willkommen“, sagte er, sein Blick durchdringend. „Ich hoffe, Sie sind bereit für eine Entdeckungstour?“ Clara nickte, ein Kribbeln lief über ihren Körper, während sie ihm in das Haus folgte. Der Raum war weit und lichtdurchflutet, mit großen Fenstern, die den Blick auf die untergehende Sonne freigaben. „Es ist wirklich atemberaubend“, murmelte sie, während sie sich umdrehte und Raphaels intensiven Blick traf. Er trat näher an sie heran, der Raum schien sich mit unausgesprochenen Gedanken zu füllen. „Die beste Zeit, um die Atmosphäre zu genießen, ist am Abend“, sagte er und seine Stimme hatte diesen verführerischen Klang, der in Clares Ohr nachklang. Ihre Augen weiteten sich, als sie spürte, wie die Spannung im Raum sich erhöht. Ein herzlicher Lächeln drückte seine unmissverständliche Absicht aus, als er begann, die ersten魅力en Töne lavendelblau um sie zu weben. Raphaels Hand glitt ganz sacht über ihre Schulter, sein Atem hatte den Raum erwärmt, und die Nacht schien ohrenbetäubend zu flüstern, als die Welt um sie herum für einen Moment stillzustehen schien. Ihre Herzen schlugen im gleichmäßigen Takt. Clara spürte wie ihre Wangen heiß wurden und doch zog sie den Atem an, angesichts der elektrisierenden Spannung zwischen ihnen. „Darf ich Ihnen das Schlafzimmer zeigen?“, fragte Raphael, sein Blick verheißungsvoll. „Ja, bitte“, entgegnete Clara, die nun Probleme hatte, ihre Gedanken zu sammeln. Er führte sie die Treppe hinauf und die Stille war von einem Schimmer der Vorfreude durchzogen. „Hier ist es“, sagte er sanft, als sie die Tür öffnete und sichtbar machte, was für sie beide im Raum lag. Die Dunkelheit war tief und geheimnisvoll, die Lichter schimmerten sanft. Umgeben von luxuriösem Mobiliar, schien der Raum zum Leben zu erwachen. „Es ist perfekt“, flüsterte Clara, ohne sich von seiner beweglichen Nähe zu lösen, sie spürte, wie sich seine Beine fast an ihre schmiegsames. Raphael trat näher, und ihre Herzen fanden den gemeinsamen Rhythmus, während seine Hand nun zärtlich ihren Arm berührte. „Glauben Sie an Überraschungen, Clara?“ fragte er und beugte sich leicht vor, so dass ihre Nasen sich fast berührten, der Geruch von frischem Lavendel und dem Hauch von Holz und Stein der herrschaftlichen Immobilie verschmolz zu einer berauschenden Erinnerung. „Ich glaube, ich könnte es anfangen, zu tun“, murmelte sie, als ihre Gedanken an die Immobilienbesichtigung mehr und mehr die Richtung des Unbekannten einschlugen. Ein warmer Windzug ließ die Vorhänge tanzen, ihre Körper kamen sich näher, so sehr, dass das Prickeln beinahe die Stille durchbrach. Raphael beugte sich vor, während der Zauber des Moments ihren Verstand überflutete, jeder Atemzug schien die Luft um sie herum zu verdichten. Doch der Moment war flüchtig, als Clara sich urplötzlich ansah und bemerkte, wie die Funken zwischen ihnen zu Flammen loderten. Als sich ihre Lippen fast berührten, klopfte es an der Tür… und der Augenblick zerbrach.

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