
Die Hotelbar ist fast leer. Gedämpftes Licht, schwerer Whisky-Duft, Jazzklänge aus unsichtbaren Lautsprechern. Du sitzt an der Bar, dein Kleid rutscht leicht über dein Knie, und genau in diesem Moment setzt er sich neben dich – als hätte jemand das Timing choreografiert. Falls du sexgeschichten mann mit rasiertem penis suchst, die mit einem Drink beginnen und mit zitternden Knien enden: Bleib dran.
Er trägt einen anthrazitfarbenen Anzug, der so gut sitzt, dass er illegal sein sollte. Dunkle Augen, ein Lächeln, das zwischen höflich und gefährlich pendelt. Seine Hände sind gepflegt – du bemerkst das sofort. Er bestellt dir einen Drink, ohne zu fragen, und trifft deinen Geschmack exakt. „Glück gehabt", sagt er. „Oder gute Menschenkenntnis", antwortest du.
Ihr redet. Über nichts Wichtiges und gleichzeitig über alles. Seine Stimme hat diese raue Tiefe, die direkt zwischen deine Beine wandert. Irgendwann lehnt er sich vor, sein Mund nah an deinem Ohr. „Ich hab ein Geheimnis unter diesem Anzug." Du lachst. „Das sagen alle." Er schüttelt den Kopf. „Nicht so eins."
Im Fahrstuhl drückst du ihn gegen die Wand. Er lässt es geschehen, grinst dabei, seine Hände auf deinen Hüften. Im Zimmer öffnest du sein Hemd, Knopf für Knopf, küsst seine Brust, die glatt ist – komplett glatt. „Überall?", fragst du. „Überall", flüstert er.
Du öffnest seinen Gürtel, schiebst den Stoff herunter. Und da ist es – sein rasierter Intimbereich, makellos glatt, jede Kontur sichtbar. Sein harter Schwanz steht dir entgegen, die Haut weich und nackt. Du fährst mit den Fingerspitzen darüber, spürst nichts als seidige Glätte. Er zuckt zusammen, atmet scharf ein. „Empfindlich?", neckst du. „Du hast keine Ahnung", presst er hervor.
Du gehst auf die Knie, lässt deine Lippen über seinen glatten Schaft gleiten, schmeckst warme Haut. Ohne ein einziges Haar spürst du alles – jede Ader, jedes Pulsieren. Du nimmst ihn tief in den Mund, und er stöhnt so laut, dass die Nachbarn es definitiv hören. Deine Zunge kreist, saugt, neckt. Seine Finger graben sich in deine Haare.
Dann zieht er dich hoch, dreht dich um, schiebt dein Kleid nach oben. Als er in dich gleitet, spürst du seine glatte Haut an deinem Hintern – kein Kratzen, nur geschmeidiger, heißer Kontakt. Er stößt tief und gleichmäßig, seine Hand zwischen deinen Beinen, bis ihr beide gleichzeitig kommt – zitternd, laut, atemlos.
Danach liegt ihr verschwitzt auf den Laken. „Gute Menschenkenntnis", murmelst du. Er lacht leise gegen deinen Hals. Sein Geheimnis kennst du jetzt – und du willst mehr davon.
