Verlangen in Lederleggings
Die Nacht war jung, und ein kühler Wind strich sanft durch die Straßen der Stadt. Lena war auf dem Weg zu einer kleinen, aber feinen Bar, die für ihre exotischen Cocktails bekannt war. Sie trug ihre neuen, schwarzen Lederleggings, die eng an ihren Kurven schmiegsam saßen und jede Bewegung hervorhoben. Die Straßenlaternen warfen ein warmes Licht auf ihren Weg und ließ die Tops und die Beine der Passanten leuchten. In ihr breitete sich ein Kribbeln aus, das weit über die kalte Abendluft hinausging.
Als sie die Bar betrat, drang der süße Duft von frischen Getränken in ihre Nase und ehe sie es sich versah, wurde sie die Hauptattraktion. Blicke wanderten über ihren Körper, die Lederleggings schienen die Aufmerksamkeit der Männer auf sich zu ziehen. Sie bestellte einen Cocktail, setzte sich an die Hotelbar und ließ ihren Blick durch den Raum schweifen.
Plötzlich trafen sich ihre Augen mit denen eines mysteriösen Mannes am anderen Ende der Bar. Ein Selbstbewusstsein strahlte von ihm aus, und sie fühlte sich wie magnetisch angezogen. Sein lässiges Lächeln ließ ihr Herz schneller schlagen.
Sie zog seine Aufmerksamkeit auf sich, indem sie ihre Beine sanft übereinander schlug. Er lächelte, erhob sein Glas in einer stillen Aufforderung zu mehr. Während der Abend fortschritt, spürte Lena, wie die Spannung zwischen ihnen zu wachsen begann. Der Mann erhob sich und kam näher.
„Ich habe dich hier noch nie gesehen“, sagte er und näherte sich ihrem Ohr, während sein warmer Atem sie erregte. „Was machst du in dieser traurigen Stadt?“
„Nur eine kleine Flucht vor dem Alltag“, flüsterte sie verführerisch zurück und fühlte, wie die Hitze in ihren Wangen aufstieg.
Mit einem Spiel der Worte und Blicke schien der Raum um sie zu verschwinden. Sie spürte, wie er ihr näher kam, sein Gesicht zu ihrem neigte, während ihre Herzen im selben Rhythmus schlugen. Plötzlich hielt er inne, als würde er einen entscheidenden Moment abwarten. Die Spannung spannte sich wie ein Bogen bis zur letzten Sekunde. Ein entscheidender Augenblick, der sie an die Grenze des Verlangens führte, doch dann stockte der Atem in ihrer Kehle.
„Lena, ich will dich jetzt.“
So begann die Nacht, die alles verändern könnte, zwischen den Schatten der Bar und dem brennenden Verlangen, in dieser prickelnden Erwartung, die in der Luft lag.