
Du stehst in der Lobby des Hochhauses und wartest auf den Aufzug. Es ist spät, fast alle sind längst gegangen. Die Marmorwände reflektieren das gedämpfte Licht, und du blätterst gedankenverloren durch dein Handy – dein kleines Erotik-Tagebuch, in dem du deine Fantasien festhältst. Heute Abend wird ein neuer Eintrag dazukommen, denn was gleich passiert, gehört zu den besten Sexgeschichten – Mann mit großem Penis inklusive.
Die Aufzugtür gleitet auf. Er steht bereits drin. Groß, dunkler Anzug, die Krawatte gelockert. Sein Kiefer ist kantig, seine Augen dunkel und direkt. Du trittst ein, die Tür schließt sich, und sofort wird die Luft eng. Sein Aftershave – holzig, warm – legt sich auf deine Haut wie eine Berührung.
Du spürst seinen Blick. Er wandert langsam über deine Beine, deine Hüften, bleibt an deinem Mund hängen. Du lehnst dich an die kühle Stahlwand und erwidest den Blick. Dabei schweift dein Blick tiefer – und du siehst es. Die deutliche Wölbung unter dem feinen Stoff seiner Anzughose. Groß. Unmissverständlich.
Der Aufzug ruckt. Bleibt stehen. Stille. Nur euer Atem.
Er tritt einen Schritt näher. „Du hast gestarrt", sagt er leise, und seine Stimme vibriert tief in deinem Bauch. Du nickst. Kein Grund zu lügen. Seine Hand legt sich neben deinen Kopf an die Wand, sein Körper so nah, dass du seine Wärme spürst.
„Dann fass an", flüstert er.
Deine Finger gleiten über seinen Hosenbund, tiefer, und du spürst ihn durch den Stoff. Hart. Heiß. So groß. Du umschließt seinen Schwanz durch die Hose, und ein raues Stöhnen entweicht seinen Lippen. Du öffnest seinen Gürtel, den Knopf, ziehst den Reißverschluss herunter. Er springt dir fast entgegen – dick, schwer, die Spitze schon feucht.
Du gehst in die Knie auf dem kühlen Aufzugboden. Deine Lippen schließen sich um seine Eichel, deine Zunge kreist, und er greift in deine Haare. Du nimmst ihn tiefer, spürst, wie er deinen Mund ausfüllt, wie er an deine Grenzen stößt. Er stöhnt unkontrolliert, seine Hüften bewegen sich dir entgegen.
Du stehst auf, drehst dich um, presst deine Hände gegen die Stahlwand. Er schiebt deinen Rock hoch, zieht deinen Slip zur Seite. Du spürst seine Spitze an deinem Eingang – und dann drängt er in dich. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Du keuchst auf, weil er dich so tief und vollständig ausfüllt, wie du es dir in deinen wildesten Tagebucheinträgen ausgemalt hast.
Er nimmt dich hart gegen die Aufzugwand, seine Finger zwischen deinen Beinen, und du kommst mit einem Schrei, der durch den engen Raum hallt. Er folgt dir Sekunden später, tief in dir, zitternd, sein Mund an deinem Nacken.
Der Aufzug setzt sich wieder in Bewegung. Er richtet seine Krawatte. Du glättest deinen Rock. Die Tür öffnet sich. Kein Wort. Nur ein letzter Blick – und der beste Eintrag, den dein Tagebuch je gesehen hat.
