sunlit rooftop bar in summer, wooden furniture, golden hour light, city skyline in the background, relaxed warm atmosphere

Sein Casual Look & wie ich unter seinem Shirt landete

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich erinnere mich an seine Unterarme. So ein dummer, konkreter Gedanke, aber genau da hat es angefangen – an seinen Unterarmen, an den hochgekrempelten Ärmeln seines weißen Leinenhemds. Wenn ich an Sexgeschichten Mann im Casual Look denke, dann sehe ich genau dieses Bild. Diesen Samstagnachmittag auf der Rooftop-Bar, als die Sonne alles in Gold tauchte und er aussah, als hätte er sich in dreißig Sekunden angezogen und dabei perfekter getroffen als jeder Mann im Anzug.

Ich schreibe das auf, weil ich den Abend nicht vergessen will.

Er stand an der Bar. Weißes Hemd, oben drei Knöpfe offen, Brust leicht gebräunt. Dunkle Jeans, die an den richtigen Stellen saßen – Oberschenkel, Hüfte, Arsch. Sneakers, die aussahen, als hätte er tausend Kilometer in ihnen gelaufen. Haare leicht zerzaust, als wäre er gerade aufgestanden oder gerade aus einem Bett gestiegen, das nicht seins war. Dieses Lässige an ihm war keine Pose. Er war einfach so. Mühelos. Und genau das machte mich fertig.

Er bemerkte meinen Blick. Lächelte nicht sofort, sondern hielt ihn nur. Ruhig, warm, ein bisschen amüsiert. Dann kam er rüber, stellte sein Bier neben meinen Drink und sagte irgendwas Belangloses über den Sonnenuntergang. Seine Stimme war tief, entspannt, wie alles an ihm. Wir redeten. Über nichts. Über alles. Seine Hand lag irgendwann auf meinem Knie, sein Daumen strich Kreise auf meine nackte Haut, und mein Atem wurde flacher mit jeder Minute.

Im Aufzug nach unten drückte er mich gegen die kühle Spiegelwand. Sein Mund auf meinem Hals, seine Hände unter meinem Kleid, fest und bestimmt. Ich roch sein Aftershave, dezent, holzig, vermischt mit seiner Haut. Er küsste mich, als hätte er den ganzen Abend darauf gewartet, und ich spürte ihn hart an meinem Bauch, durch den Jeansstoff hindurch.

In seinem Apartment war es halbdunkel. Er zog das Hemd über den Kopf, und ich starrte auf seinen Oberkörper – schlank, definiert, eine Spur Haare unter dem Bauchnabel, die nach unten führte. Ich öffnete seine Jeans, schob meine Hand hinein und spürte ihn zucken. Er stöhnte leise, presste seine Stirn gegen meine.

Er legte mich aufs Bett, schob mein Kleid hoch, zog meinen Slip zur Seite. Sein Mund wanderte zwischen meine Beine, seine Zunge langsam und gezielt, bis ich mich im Laken festkrallte. Dann war er über mir, glitt in mich hinein, tief, und ich schlang meine Beine um seine Hüften. Wir fickten langsam, dann härter, sein Atem heiß an meinem Ohr, meine Nägel in seinem Rücken.

Ich kam zuerst, laut und unkontrolliert, und er folgte Sekunden später, sein Gesicht an meinem Hals vergraben, ein tiefes Stöhnen, das durch meinen ganzen Körper vibrierte.

Danach lagen wir still. Sein Arm über meiner Hüfte. Das Hemd am Boden, zerknittert und vergessen.

Ein lässiger Typ, der mich so gründlich ausgezogen hat – in jeder Hinsicht.

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