dimly lit gym at night, sweat-fogged mirrors, single overhead light casting warm shadows on weight bench

Sein Sixpack schmeckt nach Salz und Sünde

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich erinnere mich an den Salzgeschmack auf meinen Lippen. An die Art, wie meine Zunge über die harten Rillen seines Bauchs glitt, und daran, dass ich in diesem Moment dachte: Das hier ist besser als alles, was ich mir je vorgestellt habe. Wenn ich an Sexgeschichten mit einem Mann mit sportlichem Körper denke, dann ist es immer diese eine Nacht, die zuerst kommt.

Es war spätabends. Das Fitnessstudio fast leer, nur noch gedämpftes Licht über den Geräten, der Geruch von Schweiß und Desinfektionsmittel, das leise Summen der Klimaanlage. Ich wollte nur noch eine letzte Serie machen, dann nach Hause.

Dann sah ich ihn. Er stand vor dem Spiegel, Kurzhantel in der Hand, das Shirt ausgezogen. Breite Schultern, schmale Hüften, Muskeln, die sich unter gebräunter Haut bewegten wie etwas Lebendiges. Schweißtropfen liefen an seinem Hals hinunter, über die Brust, sammelten sich in der Kerbe seines Sixpacks. Er bemerkte meinen Blick und hielt ihn fest. Nicht arrogant. Einladend.

Wir redeten nicht viel. Ein kurzes Lächeln, ein Nicken in Richtung Umkleidekabine. Mein Herz hämmerte lauter als die Musik aus den Boxen.

Die Tür fiel hinter uns zu. Ich drückte meine Handflächen gegen seine Brust und spürte, wie sein Herz unter dem harten Muskel schlug. Er war heiß, im wörtlichen Sinne – seine Haut brannte unter meinen Fingern. Er griff in meinen Nacken, zog mich an sich, und sein Mund schmeckte nach Wasser und Anstrengung.

Ich ging vor ihm auf die Knie. Nicht weil er es verlangte, sondern weil ich es wollte. Meine Lippen fanden seinen Bauch, diese verdammten definierten Muskeln, und ich leckte den Schweiß von jeder einzelnen Rille. Er stöhnte leise, seine Finger krallten sich in meine Haare. Ich zog seine Shorts herunter und nahm seinen harten, pochenden Schwanz in den Mund. Er war so erregt, dass er zitterte.

Er hob mich hoch, als wöge ich nichts – dieser muskulöse Körper hatte eine beiläufige Kraft, die mich wahnsinnig machte. Er setzte mich auf die Bank, spreizte meine Beine, und dann war er in mir. Tief, hart, rhythmisch wie seine Trainingswiederholungen. Meine Nägel gruben sich in seine steinharten Oberarme, während er mich zum Kommen fickte.

Ich kam so heftig, dass mir schwarz vor Augen wurde. Er folgte Sekunden später, sein Körper angespannt wie ein Bogen, jeder Muskel sichtbar unter der glänzenden Haut.

Danach saßen wir nebeneinander, schwer atmend, und ich fuhr mit dem Finger über sein Sixpack. Immer noch salzig. Immer noch Sünde.

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