Modern office elevator with brushed steel walls, warm dimmed overhead light, faint reflection on polished surfaces, late evening

Sein Aftershave im Aufzug – langsam verloren

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Du riechst ihn, bevor du ihn siehst. Ein Hauch von Zedernholz und etwas Warmem, Dunklem, das sich an die Innenwände des Aufzugs legt wie ein Versprechen. Sexgeschichten mit einem Mann mit gepflegtem Aussehen beginnen genau so – nicht mit einem Blick, sondern mit einem Atemzug, der alles verändert. Die Türen gleiten auf, und da steht er.

Schmaler dunkelblauer Anzug. Kein Haar, das sich gegen den Scheitel auflehnt. Seine Manschettenknöpfe fangen das gedämpfte Deckenlicht ein, werfen winzige Reflexe gegen die Stahlwände. Sein Kinn ist glatt rasiert, die Kieferlinie so scharf, dass du den Blick daran entlangziehen lässt wie an einer Klinge. Er nickt dir zu – höflich, knapp – und sein Mundwinkel hebt sich dabei einen Millimeter zu weit.

Du trittst ein. Die Türen schließen sich. Zwölf Stockwerke.

Sein Aftershave wird dichter. Du atmest flacher, als könnte er hören, wie tief du seinen Duft einziehst. Dein Puls liegt plötzlich in deinem Hals statt in deiner Brust. Im Spiegelbild der polierten Wand siehst du, wie sein Blick an deinem Nacken hängt. Langsam. Abwägend. Dann gleitet er tiefer – über deinen Rücken, deine Hüfte. Du spürst es auf der Haut, obwohl er dich nicht berührt.

Sechster Stock. Der Aufzug ruckt leise. Dein Körper schwankt einen halben Schritt zu ihm hin, und seine Hand legt sich an deinen Ellbogen. Warm. Fest. Nur zwei Finger, die dich stützen, und trotzdem fühlt es sich an, als hätte er dich überall gleichzeitig berührt. Er lässt nicht los.

Achter Stock. Seine Finger wandern. Langsam – quälend langsam – von deinem Ellbogen über deinen Unterarm bis zu deinem Handgelenk, wo er deinen Puls finden muss. Du hörst seinen Atem neben deinem Ohr, ruhig und tief, und seine Lippen streifen dein Ohrläppchen, als er flüstert: „Du riechst besser als ich."

Zehnter Stock. Du drehst dich zu ihm. Seine Augen sind dunkler als der Stoff seines Anzugs. Du legst deine Handfläche auf seine Brust, spürst seinen Herzschlag – schneller, als sein Gesicht verrät. Er drückt dich sanft gegen die kühle Stahlwand, sein Knie schiebt sich zwischen deine Schenkel, und sein Mund legt sich auf deinen. Langsam. Kein Drängen. Nur diese unerträgliche Präzision, mit der seine Zunge deine Lippen öffnet, während seine Hand unter deinen Rock gleitet und über die Innenseite deines Oberschenkels streicht, höher, bis seine Fingerspitzen dich dort finden, wo du längst nass bist.

Zwölfter Stock. Ding.

Die Türen öffnen sich. Er löst sich von dir, richtet seine Manschetten. Sein Blick hält deinen fest, während er eine Visitenkarte in deine zitternde Hand gleiten lässt. Dann tritt er hinaus in den Flur, ohne sich umzudrehen, und sein Duft bleibt bei dir – zwischen deinen Beinen, auf deinen Lippen, überall.

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