dimly lit bedroom at night, rumpled white sheets, warm amber lamplight, intimate and heated atmosphere

Sein Dreitagebart kratzt zwischen meinen Schenkeln

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich erinnere mich an seine Wange an meinem Oberschenkel. Dieses Kratzen. Dieses verdammte Kratzen, das mich um den Verstand gebracht hat. Wenn ich an sexgeschichten mann mit drei tage bart denke, dann ist es genau diese eine Nacht, die mir sofort den Atem nimmt. Ich schreibe das hier auf, weil ich es nicht vergessen will. Kein Detail.

Meine Wohnung, Samstagabend. Draußen Regen, drinnen nur das warme Licht der Nachttischlampe. Die Luft roch nach seinem Parfum und nach dem Wein, den wir nicht ausgetrunken hatten. Die Bettlaken waren kühl, als ich mich hinlegte. Aber nicht lange.

Er – breitere Schultern als nötig, dunkle Augen, die nie ganz lächelten, und dieser Dreitagebart. Nicht gepflegt, nicht gestylt. Einfach drei Tage nicht rasiert, genau die richtige Länge, um überall Spuren zu hinterlassen. Er sah aus, als hätte er bessere Dinge zu tun, als sich um sein Aussehen zu kümmern. Und genau das machte ihn so unfassbar heiß.

Er küsste meinen Hals und ich spürte die Stoppeln über meine Haut schaben. Kleine Stromschläge, die sich direkt zwischen meine Beine zogen. Er nahm sich Zeit. Küsste mein Schlüsselbein, meine Brüste, ließ seine raue Wange über meine Brustwarzen streichen, bis ich zitterte. Dann tiefer. Über meinen Bauch, seine Lippen weich, sein Bart ein Kontrast, der mich wahnsinnig machte.

Als er zwischen meinen Schenkeln ankam, drückte er sein Gesicht gegen meine Innenseite und rieb seine Wange langsam daran. Dieses Kratzen. Rau und zärtlich gleichzeitig. Meine Hände griffen ins Laken. Er sah zu mir hoch, diese dunklen Augen, und dann legte er seinen Mund auf meine Muschi. Seine Zunge war weich und heiß, aber seine Stoppeln kratzten bei jeder Bewegung über meine empfindliche Haut. Es war fast zu viel und gleichzeitig nicht genug.

Er leckte mich langsam, dann schneller, presste sein Gesicht tiefer zwischen meine Beine. Ich spürte seinen rauen Bart an meinen Schamlippen, an meinem Kitzler, überall. Meine Schenkel zitterten unkontrolliert. Ich griff in seine Haare und drückte ihn fester gegen mich, rieb mich an seinem Gesicht, an diesen Stoppeln, bis ich kam – heftig, laut, mit brennender Haut und pochendem Unterleib.

Er blieb dort. Küsste mich sanft, während ich herunter kam. Sein Bart hinterließ rote Stellen auf meiner Haut, die ich noch zwei Tage danach gespürt habe. Jedes Mal, wenn ich meine Oberschenkel aneinander presste, erinnerte ich mich. So wie jetzt.

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