dimly lit hotel bar at night, amber lighting, dark leather seats, whiskey glasses, shadows and warm golden tones

Hotelbar: Er sah mich an und ich gehorchte

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Du sitzt allein in der Hotelbar. Gedämpftes Licht. Bernsteinfarbene Reflexe auf dunklem Holz. Der Barkeeper poliert Gläser, als existiere die Welt nur aus diesem einen Raum. Und dann spürst du es – dieses Gefühl, beobachtet zu werden. So beginnen Sexgeschichten mit einem Mann mit dominanter Ausstrahlung. Nicht mit einem Wort. Mit einem Blick.

Er sitzt drei Hocker weiter. Dunkler Anzug, aufgerollte Ärmel. Unterarme, die Geschichten erzählen. Breite Hände um ein Whiskeyglas. Sein Gesicht ist scharf geschnitten, der Kiefer kantig, die Augen dunkel und ruhig. Er lächelt nicht. Er muss nicht. Alles an ihm sagt: Ich weiß genau, was ich will.

Sein Blick trifft deinen. Du schaust weg. Dann wieder hin. Er hat sich nicht bewegt. Wartet. Geduldig wie ein Tier, das seine Beute kennt.

Er steht auf. Langsam. Setzt sich neben dich. Bestellt dir einen Drink, ohne zu fragen. Der Barkeeper stellt ihn vor dich hin, als wäre es abgemacht. „Trink", sagt er. Nicht laut. Nicht freundlich. Dunkel. Du trinkst.

Seine Hand legt sich auf dein Knie. Fest. Besitzergreifend. Sein Daumen zeichnet einen Kreis auf deine Haut, direkt über dem Saum deines Kleides. „Du wartest auf jemanden", sagt er. Es ist keine Frage. „Auf mich."

Im Aufzug drückt er dich gegen die Spiegelwand. Seine Lippen streifen dein Ohr. „Nicht bewegen." Sein Atem ist heiß. Seine Finger schieben den Stoff deines Kleides hoch. Langsam. Quälend. Du gehorchst, obwohl alles in dir brennt.

Das Zimmer. Er schließt die Tür, dreht den Schlüssel um. Dunkelheit, nur der Schein der Stadt durch die Vorhänge. Er dreht dich um, drückt deine Hände gegen das kühle Glas der Fensterfront. „So bleibst du."

Sein Mund wandert über deinen Nacken. Seine Zähne streifen deine Schulter. Dann spürst du seine Finger zwischen deinen Schenkeln, zielsicher, fordernd. Du stöhnst. Er legt seine andere Hand über deinen Mund. „Leise."

Er fickt dich am Fenster. Hart. Tief. Sein Griff in deinen Haaren hält dich fest, zwingt deinen Rücken in einen Bogen. Jeder Stoß treibt die Luft aus deinen Lungen. Du spürst die Stadt unter dir, die Lichter, die Höhe. Sein Atem in deinem Nacken. Sein Stöhnen – tief, kontrolliert, fast animalisch.

Du kommst mit seinem Namen auf den Lippen. Nur – du kennst seinen Namen nicht. Dein Körper zittert. Er hält dich. Beide Arme. Fest. Sicher. Sein Herzschlag gegen deinen Rücken.

Danach Stille. Er streicht dir eine Strähne aus dem Gesicht. Zum ersten Mal lächelt er. Kaum sichtbar. Dann steht er auf, richtet seinen Anzug.

An der Tür dreht er sich um. „Zimmer 407. Falls du noch einmal gehorchen willst."

Die Tür fällt ins Schloss. Du stehst am Fenster. Nackt. Atemlos. Und du weißt – du wirst klopfen.

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