dimly lit cocktail bar at night, amber light, leather booths, neon glow through tinted windows, sultry atmosphere

Sonnenbrille hoch, Hand an meinem Gürtel

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich muss das aufschreiben, bevor es sich anfühlt wie ein Traum. Heute Nacht ist etwas passiert – etwas, das ich nicht vergesse. Wenn ich jetzt an sexgeschichten frau mit sonnenbrille denke, dann sehe ich nur noch sie. Genau so, wie sie an der Bar saß. Und ich spüre wieder alles.

Die Bar war halb leer. So ein Laden mit dunklem Holz, bernsteinfarbenem Licht und Musik, die tief genug spielt, dass man sie im Brustkorb fühlt. Ich saß allein, trank meinen zweiten Gin und wollte eigentlich nichts weiter als Ruhe. Dann sah ich sie.

Sie trug eine große, dunkle Sonnenbrille. Drinnen. Nachts. An jedem anderen Menschen wäre das lächerlich gewesen. An ihr war es wie eine Einladung, die gleichzeitig sagt: Komm nicht näher. Dunkle Haare, die ihr über eine Schulter fielen. Ein schwarzes Top, das an den richtigen Stellen spannte. Ihre Lippen waren dunkelrot, leicht geöffnet, als sie an ihrem Drink nippte. Sie hatte etwas Lässiges und gleichzeitig etwas Gefährliches.

Ich konnte nicht wegsehen. Und sie wusste es. Sie drehte den Kopf in meine Richtung, langsam, kontrolliert. Ein minimales Lächeln. Dann schob sie die Sonnenbrille hoch – nur kurz, nur einen Herzschlag lang. Dunkle Augen, direkt in meine. Ein Blick, der sagte: Ich weiß genau, was du denkst.

Ich ging zu ihr. Weiß nicht mal mehr, was ich gesagt habe. Es spielte keine Rolle. Sie legte ihre Hand auf mein Knie, ließ sie dort liegen, warm und bestimmt. Minuten später standen wir im schmalen Gang neben den Toiletten. Sie drückte mich gegen die Wand. Nicht ich sie – sie mich.

Ihre Finger öffneten meinen Gürtel, zielstrebig, ohne Zögern. Sie fasste in meine Hose, umschloss mich, und ich wurde sofort hart in ihrer Hand. Ihr Mund war an meinem Hals, ihre Zähne streiften meine Haut. Ich griff unter ihr Top, spürte ihre Brüste, die warme Haut, ihre Nippel hart unter meinen Daumen.

Sie zog ihren Rock hoch. Kein Höschen. Sie führte mich in sich, presste ihr Becken gegen meins, und der Laut, den sie machte – tief, rau, fast ein Knurren – ging mir direkt durch den ganzen Körper. Ich fickte sie gegen diese Wand, ihre Beine um mich geschlungen, meine Hände an ihrem Arsch. Sie biss mir in die Schulter, als sie kam, zitternd, mit zusammengepressten Augen.

Ich kam Sekunden später, tief in ihr, mit dem Gesicht in ihren Haaren, die nach etwas Dunklem und Süßem rochen.

Sie richtete ihren Rock. Schob die Sonnenbrille wieder runter. Lächelte. Ging.

Keinen Namen. Keine Nummer. Nur den Abdruck ihrer Zähne an meiner Schulter. Ich sitze jetzt hier, zu Hause, und berühre die Stelle. Sie ist noch warm.

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